Vertragschaos, endlose E-Mail-Schleifen, verstreute Dokumente: In vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) herrschen noch überwiegend manuelle Prozesse, unübersichtliche Ablagen und ineffiziente Abstimmungen vor. [tie_tooltip text=“Software as a Service“ gravity=“n“]SaaS[/tie_tooltip]-Unternehmen bieten neue Wege für Vertragsmanagement – mit einem klaren Fokus auf Workflow, Sicherheit und digitaler Unterschrift.
Vom Aktenstapel in die Cloud

Die drei fynk-Gründer denken das Vertragsmanagement von KMUs neu. KI spielt dabei eine zentrale Rolle. © Victor Liska
Das österreichische SaaS-Unternehmen fynk bietet KMUs einen Service, mit dem sich Verträge über den gesamten Lebenszyklus hinweg zentral managen lassen – von der Erstellung über die Prüfung und Freigabe bis hin zur digitalen Unterschrift. Unübersichtliche Prozesse werden durch Workflows und Strukturen ersetzt und an einem zentralen Ort, der Cloud, aufbewahrt. Dadurch werden Verträge nachvollziehbar, wiederauffindbar und jederzeit standortunabhängig bearbeitbar.
Schlüsselfaktor Sicherheit
Im Bereich Sicherheit setzt fynk auf DSGVO-konforme Datenverarbeitung, revisionssichere Speicherung, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und rollenbasierte Zugriffsrechte.
„Verträge gehören nicht in Postfächer oder Dateisysteme, sondern in ein intelligentes, sicheres System“, so Dominik Hackl, CTO und Co-Founder von fynk.
Die integrierte digitale Unterschrift von fynk entspricht den Anforderungen der eIDAS-Verordnung und ermöglicht rechtssichere Vertragsabschlüsse ohne Medienbrüche. CSO und Co-Founder Markus Presle unterstreicht, dass modernes Vertragsmanagement ein strategischer Geschäftsfaktor sei, der den Weg zu neuen Umsätzen verkürze.