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"Österreich" und Helene Fischer

24.07.2015

Einen Scherz der Huffington Post nahm die Zeitung "Österreich" zu ernst und berichtete über das Angebot von Warren Buffet, das Helene Fischer zum Schweigen bringen sollte. 

Ein Satire-Artikel der Huffington Post war die Grundlage für eine Falschmeldung in der "Österreich".

Satire kann manchmal auch schwer sein. So ist es der Zeitung "Österreich" passiert, dass sie einen satirischen Beitrag der Huffington Post zu ernst genommen hat. Dieser besagte, dass der US-Investor Warren Buffet dazu bereit wäre, 100 Millionen Dollar zu zahlen, wenn das deutsche Goldkehlchen Helene Fischer ihre Stimmbänder an den Nagel hängen würde. Die "Österreich" berichtete darüber - jedoch nicht als Satire. 

Auf das schwierige Genre sind jedoch schon mehr hereingefallen. Ähnlich erging es dem deutschen "Postillon". Er bot an, der Verwirrung um Satiretexte ein Ende zu setzen: "Dank einer neuartigen Kennzeichnung durch das soziale Netzwerk Facebook sollen Links zu satirischen Beiträgen künftig leichter von nichtsatirischen Nachrichtenbeiträgen unterschieden werden können."

Vorangegangen ist ein Fehler russischer Medien während der Fußball-WM. Ein Wirt sollte demnach für jedes Tor von Deutschland gegen Brasilien (Ausgang 7:1) einen Schnaps ausgegeben haben und dadurch pleite gegangen sein. 

 

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