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Gerhard Schaller, Geschäftsführer der Heidi Chocolat AG Niemetz Schwedenbomben Niederlassung Österreich.

Niemetz Schwedenbomben bleiben dem 3. Bezirk erhalten

14.09.2015

Da der Standort des bestehenden Schwedenbomben-Shops, Rennweg 52, von den Eigentümern vor der nahtlosen Übernahme durch Heidi Chocolat verkauft wurde, eröffnete am 7. September 2015 ein neuer Schwedenbomben-Shop schräg gegenüber. Somit bleibt die Niemetz Schwedenbombe dem 3. Wiener Bezirk erhalten.

Die Heidi Chocolat AG muss wegen des Verkaufs der Liegenschaft durch die früheren Eigentümer den Standort im Bezirk Landstraße bis Ende des Jahres verlassen. Auch wenn Heidi Chocolat nach der Rettung der Schwedenbomben gerne am alten Standort verblieben wäre, folgt nun der Startschuss für den Umzug an die Wiener Stadtgrenze. Heidi Chocolat AG nützt den großen Umzug, um seinem Frischeprodukt ein neues Zuhause einzurichten. Im Herbst wird dieser Schritt vollzogen sein. Um jedoch seinem jetzigen Standort im 3. Bezirk in Wien treu zu bleiben, hat am 7. September am Rennweg 65 A ein neuer Schwedenbomben-Shop in neuer Aufmachung eröffnet. Der neue Schwedenbomben-Shop im 3. Bezirk bleibt ein Fabriksverkauf und wird täglich mit den frisch produzierten Schokoschaumküssen beliefert. Darüber hinaus werden nicht ganz perfekte Schwedenbomben als B-Ware günstig zu erstehen sein.

Umzug der Produktion nach Wiener Neudorf voll im Gange
„Die mit 90 % Bekanntheit beliebtesten Schokoschaumküsse gehen dem 3. Bezirk nicht verloren, das war uns wichtig. Derzeit arbeiten wir auch auf Hochtouren an der nahtlosen Übersiedlung der Produktion nach Wiener Neudorf. Zeitlich liegen wir genau im Plan, noch diesen Herbst wird der Umzug vollzogen sein“, so Gerhard Schaller, Geschäftsführer der Heidi Chocolat AG Niemetz Schwedenbomben Niederlassung Österreich.

Am neuen Standort an der Wiener Stadtgrenze entsteht eine Produktionsstätte, bei der sowohl Rezeptur als auch die traditionelle Konditormethode in der Herstellung beibehalten werden. „Das traditionsreiche Erbe der Niemetz Schwedenbomben liegt uns sehr am Herzen, daher haben wir hier trotz höherer Kosten keine Änderungen im Produktionsprozess zugelassen. Im Fokus steht die Herstellung der Frischeprodukte in gewohnter Konditorqualität, streng nach dem in einem Tresor verwahrten Originalrezept. Zur Einweihung der neuen Produktionsstätte melden wir uns in wenigen Wochen“, so Schaller abschließend.

 

Ursprünglich erschienen: Handelszeitung, 10.09.2015.

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