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Josef Mayer, Geschäftsführer von Spitz und Auer-Blaschke.

Deutlicher Zuwachs bei Blaschke

16.10.2015

Der niederösterreichische Kokoskuppel-Hersteller Blaschke erzielte im ersten Halbjahr 2015 um 30 Prozent mehr Verkäufe und festigte zudem mit über 50 Prozent Anteile seine Marktführerschaft im Bereich Kokoskuppeln.

Bereits Anfang des Jahres ließ die Traditionsmarke mit zahlreichen Neuigkeiten aufhorchen. So wurde der Markenauftritt einem umfassenden Relaunch unterzogen, die Blaschke Kokoskuppel Mini-Mix eroberten die Regale und eine österreichweite Plakatkampagne machte auf die Kokoskuppeln aufmerksam. Diese Maßnahmen scheinen nun Wirkung zu zeigen, denn von der 1921 durch Konditor Johann Blaschke erfundenen österreichischen Spezialität wurden im ersten Halbjahr 2015 aufgrund steigender Nachfrage um über 30 Prozent mehr verkauft. „Wir freuen uns sehr über das Plus. Es bestätigt uns in unseren Bemühungen und zeigt den Trend hinzu bewährten Marken mit zeitgemäßem Auftritt“, erklärt Josef Mayer, Geschäftsführer von Spitz und Auer-Blaschke. Seit 2013 ist Blaschke im Besitz des oberösterreichischen Familienunternehmens Spitz, das die Marke „Blaschke Kokoskuppel“ traditionsbewusst weiterführt. Auch heute noch wird die Blaschke Kokoskuppel nach dem traditionellen Rezept erzeugt.

Einer der beliebtesten heimischen Süßwaren
Neben dem Anstieg der Verkäufe konnte Blaschke auch seinen Spitzenplatz am Markt festigen. Denn mit über 50 Prozent Marktanteilen ist die Blaschke Kokoskuppel klar Marktführer. „Die Kunden-Feedbacks und die Zahlen sprechen für sich. Der Geschmack des Originals überzeugt. Die Blaschke Kokoskuppel gehört damals wie heute zu den beliebtesten, österreichischen Süßwaren“, so Mayer. Bereits seit 1921 ist die Blaschke Kokoskuppel eine eingetragene, gesetzlich geschützte Spezialität. Als echte heimische Spezialität zählt der runde Klassiker, der im  niederösterreichischen Spillern produziert wird, zu den bekanntesten und beliebtesten Süßigkeiten Österreichs: Über 76 Prozent aller Österreicher kennen sie und über 94 Prozent der Konsumenten schätzen sie, und das in allen Altersklassen.

 
 
Ursprünglich erschienen: Handelszeitung, 12.10.2015.
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