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Vinzenz Weissbacher (Agentur a/fund), Mag. Markus Reiter (Geschäftsführer neunerhaus), Mag. Silvia Polan (Corporate Affairs & Communication Manager, JTI Austria), Stephanie Kienmayer, MA (Communications & Employer Branding Coordinator, JTI Austria)

JTI Austria unterstützt Sozialarbeit des neunerhauses

03.10.2017

Für das neunerhaus Café in den neu eröffneten neunerhaus Räumlichkeiten werden Sozialarbeit-Stunden für Menschen in Krisensituationen finanziert, mit dem Ziel, Probleme zu lösen, bevor diese eskalieren.

Die Eröffnung der neuen neunerhaus Räumlichkeiten fand im Beisein von Bundespräsident Dr. Alexander van der Bellen sowie Kooperationspartnern und Unterstützern statt. Hier wird Menschen in prekären Lebenssituationen beratend und unterstützend zur Seite gestanden. Ziel ist es, den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, Probleme zu lösen, bevor diese eskalieren, etwa durch Hilfestellungen bei Behördenwegen oder Rechtsberatung.

Ralf-Wolfgang Lothert, Head of Corporate Affairs and Communication bei JTI Austria, erklärt: „Wir wollen mit unserem Community Investment jene Menschen in den Fokus rücken, die von der Gesellschaft oftmals übersehen werden. Die Kooperation mit dem neunerhaus ist ein wirkungsvoller Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität benachteiligter Personen, weil das Angebot auf Eigeninitiative und Nachhaltigkeit aufgebaut ist.“

„Unser Engagement und die Qualität, in der wir Hilfestellung anbieten können, hängt starkvon Freiwilligenarbeit und finanziellen Zuwendungen ab – für eine Unterstützung wie jener von JTI Austria sind wir daher sehr dankbar. So können wir unser sozialarbeiterisches Angebot für wohnungslose und sozial benachteiligte Menschen auch in Zukunft nicht nur aufrechterhalten, sondern noch verstärken“, sagt neunerhaus Geschäftsführer Mag. Markus Reiter. Im Schnitt werden vier Beratungseinheiten benötigt, um eine Krisensituation gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten aufzuarbeiten und die nächsten Schritte in Angriff zu nehmen. Die Unterstützung von JTI sichert diese Hilfestellung für rund 50 Personen.

Original erschienen am 03.10.2017: Trafikantenzeitung.
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