Messen: Die Macht der persönlichen Begegnung

Advertorial
12.05.2022

 
Aluminium, Reed Exhibitions

Das Messejahr 2022 nimmt in Österreich Fahrt auf. Der Nachholbedarf an Messen nach Corona ist riesig. Für klein- und mittelständische Unternehmen bleiben sie wahre Marketing-Multitalente.

„Digitale Formate und der Onlinehandel haben zwar auch im B-to-B-Sektor an Bedeutung gewonnen. In der Industrie werden viele Produkte aber immer komplexer und damit auch erklärungsbedürftiger, was Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis oder Nachhaltigkeit angeht“, sagt Benedikt Binder-Krieglstein, CEO des Messeveranstalters RX Austria & Germany.

Mittelstand prägt Fachmessen

Benedikt Binder
Benedikt Binder-Krieglstein, CEO des Messeveranstalters RX Austria & Germany

Klein- und mittelständische Unternehmen prägen heute das Bild von Messen. Sie machen 85 Prozent aller Aussteller aus. Der deutsche Messeverband AUMA hat die Unternehmen nach ihren Messezielen befragt. Ergebnis: 90 Prozent der Unternehmen nutzen Messen, um ihre Stammkunden zu pflegen, Neukunden zu gewinnen (89 Prozent) und ihre Bekanntheit zu steigern (89 %). Ein Großteil der Unternehmen hält Messen darum nach wie vor für wichtig (83 %). Sie stehen gleich an zweiter Stelle nach dem eigenen Internetauftritt (90 %). Diese Werte sind auch auf Messen in Österreich übertragbar.

Dazu kommt: Messen sind der beste Spiegel des Marktes. „Hier wird deutlich, wohin sich der Markt und der Wettbewerb entwickelt. Und nicht zuletzt gibt es emotionale Mehrwerte. Die Welt mag sich durch die Pandemie massiv verändert haben – der Live-Kundenkontakt bleibt aber ein zentrales Element der Customer Journey“, so Benedikt Binder-Krieglstein.

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