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Es geht auch einfach

13.02.2020

Das AUTOHAUS HNOLIK in Wien Penzing vertraut seit 2014 auf Software von Loco Soft. Das wirtschaftliche, umfassende Gesamtpaket hat den Inhaber bis heute überzeugt.

Gregor Pülzl, Loco Soft Vertriebsleiter Österreich, mit seinem Kunden Christian Hnolik (v.l.)
Christian Hnolik lobt die Wirtschaft lichkeit und den Funktionsumfang der Loco Soft -Lösung.

Das DMS (Dealer Management System) ist in einem modernen Autohaus der digitale Drehund Angelpunkt. Der Opel-Betrieb von Inhaber Christian Hnolik hat Mitte 2014 den DMS-Anbieter gewechselt. Von S4 ist er auf Loco Soft umgestiegen. Eine Entscheidung, die Hnolik bis heute nie bereut hat: „Der vorige Anbieter hat mich verärgert. Zeitgleich hat sich Gregor Pülzl von Loco Soft vorgestellt. Als mein Wechselwille größer wurde, habe ich mir das Loco Soft-Angebot genauer angesehen und schlussendlich gewechselt. Und es war gut so.“

UMFASSEND UND WIRTSCHAFTLICH

Die Soft wareumstellung ist immer eine heikle Sache. Loco Soft geht dabei einen anderen Weg, wie Verkaufsleiter Gregor Pölzl erklärt: „Ich hab es einfach, mein Angebot kann ich auf einen Bierdeckel schreiben“, scherzt er. Aber in Grunde hat er recht. Auch Kunde Hnolik lobt das gute Gesamtpaket: „Bei Loco Soft zahle ich eine Monatspauschale, die alles enthält. Ich muss keine Module extra kaufen oder dann noch für jedes Updaten nachzahlen. Es kann alles und mehr als wir brauchen und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Oder lassen Sie es mich so sagen: Die Konkurrenz ist doppelt so teuer und viermal so arrogant.“ Hnolik schmunzelt, der mit 17 Mitarbeitern rund 200 Autos im Jahr verkauft . An rund einem Dutzend Arbeitsplätzen ist das DMS von Loco Soft installiert. Lob gibt es für den Support: „Für mich ist das Wichtigste, dass ich bei einem Problem schnell jemanden an der Hotline habe, der mir weiterhelfen kann. Bei Loco Soft klappt das sehr, sehr gut.“ Pülzl ergänzt: „Wir haben früh erkannt, dass der Support stimmen muss. Daher haben wir 25 bis 30 Mitarbeiter, die sich telefonisch um Anfragen kümmern. Und wenn man uns nicht erwischt, rufen wir binnen 30 Minuten zurück. Das ist einzigartig.“ Neben dem wirtschaft lichen Aspekt freut sich Hnolik mit seinen Mitarbeitern auch über die einfache Handhabung der Soft ware: „Es ist einfacher als meine vorige Lösung und ist binnen kürzester Zeit erlernt.“

EINE LÖSUNG

Bei Soft warelösungen wird selten über Preise gesprochen. Gregor Pülzl gibt es ganz off en zu: „Wir haben eine transparente Preisstaff el, die für jeden Betrieb gilt – gleich ob Kleinstbetrieb oder große Händlergruppe. Im deutschsprachigen Raum haben wir über 2900 Autohäuser, die unsere Soft ware nutzen und jeder bezahlt den Preis laut Staff el. Es gibt keine Zuckerl oder weiteren Rabatt e.“ Der deutsche Soft wareanbieter bietet DMS für die Marken Opel, Ferrari, Subaru, Kia, Suzuki, Nissan Toyota, Jaguar Land Rover, Hyundai und viele weitere Marken an. Damit ist man breit aufgestellt. Wie läuft das Geschäft ? „Sehr gut, wir dürfen uns nicht beklagen. Wir können wachsen, da uns unsere Mitbewerber durchaus in die Karten spielen. Wir bleiben unserer off enen, transparenten Art treu und freuen uns, immer mehr Händler und Kfz-Betriebe als Neukunden gewinnen zu können.“ Ein Wechsel ist für Christian Hnolik überhaupt kein Thema. Viel mehr beschäft igt den Inhaber wie es durch die Opel-PSA-Fusion mit seiner Marke weitergeht: „Fusionen bedeuten immer Verschlankungen.“ 2000 hat er mit seinem Servicetrieb begonnen, seit fünf Jahren ist er auch Händler. Ob er die Entscheidung mit dem Neu- und Gebrauchtwagenhandel je bereut hat: „Nein, gar nicht. Wir könnten sogar wachsen, aber eigentlich bin ich sehr zufrieden, wie es derzeit ist. Wir haben einen sehr hohen Stammkundenanteil und liegen bei der Kundenzufriedenheit konstant zwischen 95 bis 100 Prozent. Wir bemühen uns, jeden einzelnen Kunden bestmöglich zu betreuen. Würden wir weiter wachsen, könnten wir vermutlich diesen hohen Service-Standard nicht mehr halten. Das möchte ich nicht. Bei mir sollen Kunden Menschen bleiben und keine Nummern werden.“

Autor/in:
Philipp Bednar
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