Gut gerüstet für den „War for talents“: Wo Unternehmen Mitarbeiter finden

Advertorial
14.10.2021

 

Die digitale Transformation hat sich rasant entwickelt und aktuell werden entsprechende Experten händeringend gesucht. Timo Lehne von SThree, Dachmarke der IT-Personalberatung Computer Futures in Österreich, hat Tipps, wo Unternehmen Fachkräfte finden.

Jörg Salcher, Geschäftsführer SThree Austria, und Timo Lehne, Senior Managing Director DACH.

Fachkräftequelle 1: Absolventen

Die Fokussierung auf die Fachkräfte der Zukunft steht in vielen Ländern noch am Anfang. Doch gerade an den Hochschulen können Firmen vorsorgen, indem sie Absolventen schon in der Ausbildung für einen MINT-Beruf begeistern und so die Bindung zu den potenziellen Mitarbeitern von morgen aufbauen.

Fachkräftequelle 2: Frauen

Frauen sind in MINT-Berufen nach wie vor unterrepräsentiert und es gilt, durch entsprechende Förderung Mädchen und Frauen für MINT zu begeistern. Sowohl firmeneigene Initiativen als auch das Engagement in Netzwerken sind ein guter Weg, weibliche Fachkräfte für sich zu gewinnen. Zudem zahlen Diversity-Initiativen heute entscheidend auf das Image als Arbeitgeber ein.

Fachkräftequelle 3: Quereinsteiger

Quereinsteiger haben es in vielen Branchen nach wie vor schwer. Doch hier, besonders im Hinblick auf digitale Fähigkeiten, lassen sich Unternehmen viele Chancen entgehen. Die Kompetenzen von Quereinsteigern aus anderen Branchen kommen den Unternehmen wesentlich zugute und eröffnen neue Perspektiven und Chancen. 

Fachkräftequelle 4: Die Generation 55 plus

Gerade bei erfahrenen Mitarbeitern schlummern viel Know-how und Erfahrung. Fehlendem Wissen, beispielsweise im Bereich der Digitalisierung, kann man mit entsprechenden Angeboten entgegentreten. Individuelle Angebote statt eines festgelegten Angebots an Präsenzveranstaltungen haben den Bereich in den letzten Jahren maßgeblich flexibilisiert.