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Berührungslose Speisekarte

06.05.2020

Die Digitalisierung kann bei Problemen im Umgang mit dem Corona-Virus helfen. Zum Beispiel mit einer digitalen Speisekarte.

Gastronomen werden sich vielfältig beim Umgang mit dem Coronavirus umstellen müssen. Dabei kann die Digitalisierung mit Lösungen helfen, die es schon länger gibt, die aber erst jetzt wirklich als hilfreich einleuchten. Zum Beispiel eine Speisekarte, die sich der Gast am Tisch auf sein Smartphone laden kann.

Denn eine gedruckte Karte ist ja schon durch unzählige Hände gegangen. Keine angenehme Vorstellung in Coronazeiten. Da scannt man sich lieber über einen QR-Code die Speisekarte aufs Handy. Um sich solidarisch zu zeigen, bietet das Schweizer Start-up Pogastro, das sich auf digitale Lösungen für die Gastronomie spezialisiert hat, seine digitale Speisekarte kostenlos an. Gastronomen müssen sich nur auf www.pogastro.com/touchless anmelden. Ein kostenpflichtiges Tool erweitert diese Anwendung: Dann kann man seine digital erfassten Menüs mit sämtlichen digitalen Kanälen synchronisieren.

Bargeldlos bezahlen

So etwas bieten natürlich auch andere Anbieter an.  Ein Beispiel ist das das Start-up www.gastroturbo.at, welches eine Lösung für digitale Speisekarten und auch eine Shoplösung anbietet. Oder auch Ordito: Auch hier scannen Gäste einen QR-Code und bestellen auf ihrem Smartphone aus der aktuellen Speisekarte. Momentan kostenlos zu beziehen über Kastner: www.kastner.at/home-delivery.

Jetzt ist es auch endgültig an der Zeit, in der Gastronomie flächendeckend bargeldlose Zahlungen anzubieten. Auch hier bietet Kastner mit stampayGO eine unbürokratische Lösung an, die ohne eigene Hardware einfach am Smartphone zu bedienen ist.

Autor/in:
Thomas Askan Vierich
Original erschienen am 06.05.2020: Gast.
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