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Hormonschnitzel

01.01.1983

Gewinnmaximierung und die Lust auf schnelle Profite sind beileibe keine Erfindungen der jüngeren Vergangenheit. 1983 schwappte die Unsitte, Kälber mithilfe von Wachstumshormonen im Blitztempo hochzumästen, von den USA, wo diese Praxis gang und gäbe war, auch nach Österreich. Dass sich jener Veterinär, der die – auch schon damals verbotenen – Substanzen im Kalbfleisch nachwies, bei den Mästern keine Freunde machte, lag auf der Hand. Sein Name: Dr. Elmar Bamberg, Vorstand des Instituts für Biochemie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. In der „ÖFZ“ gab er ein Exklusiv-Interview zum Thema.

Autor/in:
Redaktion Erfolgsgeschichte
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