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Wie Führungskräfte mit Coronakrise umgehen

01.04.2020

Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte, WdF befragte Führungskräfte zu deren COVID-19-Situation und auch zu den daraus abgeleiteten Maßnahmen durch die Bundesregierung. Die wichtigsten Zahlen im Überblick.

Das WdF erhob in den Reihen seiner 3.000 Mitglieder online, welche Veränderungsprozesse für die Unternehmen in Zukunft zwangsläufig entstehen und wie die Maßnahmen der Regierungen auf der Führungsebene gesehen werden. Dabei zeigt sich deutlich, dass klar formulierte Botschaften in Krisenzeiten die wichtigste Eigenschaft einer Führungskraft ist, so die überwiegende Meinung von 71,71% der befragten Entscheidungsträger. Leadership auch vorzuleben (71,55%) und aktiv zu kommunizieren (68,38%) sind dabei die wesentliche Unterstützungskriterien. Die dringlichste Aufgabe besteht darin, Maßnahmen rasch einzuleiten, um den Fortbestand des Unternehmens nicht zu gefährden, meinen nicht weniger als knapp 65% der Befragten. Die Verantwortung der Führungskräfte gegenüber dem Unternehmen und den Mitarbeitern hat vorrangige Priorität. Die interne und externe Kommunikation ist offensichtlich ein wesentlicher Schlüssel, um in Krisenzeiten bestehen zu können, so knapp 62% der Befragten. 

Bundesregierung besticht durch Kommunikation

Mit großer Zustimmung wird das Krisenmanagement der Bundesregierung durch die österreichischen Entscheidungsträger beurteilt. 67,46% der Führungskräfte empfinden die Kompetenz, die gesetzlichen Handlungen und die Umsetzung der gesamten Krisenbewältigung als sehr positiv. Ein herausragendes Plus wird der Bundesregierung mit 83,73%, für die Art und Weise ihre Kommunikation gegeben.

Führungskräfte haben erfolgreich auf “Homeoffice” umgestellt

Mit 74,34% gelang den die Umstellung auf den Home-Office-Betrieb durch die Entscheidungsträger sehr gut. Die Allerwenigsten (3,4%) klagen über Schwierigkeiten in diesem Bereich.

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