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Mit dem Druck auf den Buzzer starteten sie die 72 Stunden: Initiator Gerhard Hofer, Experte Hannes Gutmann, die Econauten Brigitte Rumpold und Kristjan Plaetzer sowie Moonshot-Scout Petra Wiltschko

Weltpremiere: in drei Tagen zum global Leader

27.11.2017

Kann man aus einer Idee innerhalb von 72 Stunden ein Unternehmen machen, das alle Voraussetzungen mitbringt, um ein Weltmarktführer zu werden? Die Initiatoren des ersten Startup-Moonshot glauben fest daran und wissen seit 11:00 Uhr auch, welche Idee sie umsetzen sollen.

Aus über 200 brillanten Ideen aus 23 Ländern wurde heute genau eine zum sogenannten „Econauten“ gekürt. Diesem Gewinnerteam winkt nicht nur Ruhm, sondern vor allem jede Menge Arbeit. Denn rund 100 Experten, Unternehmer und Manager arbeiten nun gemeinsam mit ihm drei Tage lang im Rahmen des „Kongress der Weltmarktführer“ an dem Projekt. Bei den Experten handelt es sich um Dienstleister aus Bereichen wie Steuer, Wirtschaftsrecht, Marketing und Strategiemanagement.

Das Gewinnerprojekt

Im Zentrum der Idee, die bei der Jury überzeugen konnte, steht eine extrem aktuelle Thematik: Multiresistente Keime, die nicht mehr mit Antibiotika behandelt werden können. Um sie zu neutralisieren, haben die frischgebackenen „Econauten“ Dr. Kristjan Plaetzer und Brigitte Rumpolt eine Lösung entwickelt, die Chemie und Physik vereint. Mittels sichtbaren Lichts wird eine Chemikalie aktiviert, die Keime sowie Pilze abtötet. Das Verfahren kann sowohl auf Oberflächen wie der Haut angewendet werden, soll aber auch bei Erkrankungen innerhalb des Körpers zum Einsatz gelangen. Um etwa in Lunge, Darm oder Blase die Belichtung zu ermöglichen, werden spezielle Endoskope entwickelt.

Jahre auf Tage eindampfen

Wie das genaue Geschäftsmodell aussieht, wird innerhalb der 72 Stunden erarbeitet. Die Plattform Innovation 4.x, Moonshot-Gründer, und der Wirtschaftsverlag, Co-Initiator, wollen damit beweisen, dass monate- und jahrelange Prozesse von Start-up-Gründungen bis zu deren Marktreife auf 72 Stunden reduziert werden können - wenn die richtigen Leute zusammenkommen. Entsprechend klingende Unternehmernamen finden sich auch an der Seite der Econauten. Etwa Hannes Gutmann, Chef von Sonnentor. Er will dem Startup mit mit Tipps zur Seite stehen und zeigt sich fest überzeugt von den Erfolgsaussichten.

Ein neuer Ansatz für Startups

Gerhard Hofer, Urheber der Idee und Vorstand der unabhängigen Plattform Innovation 4.x will mit dem Statup-Moonshot ein Modell anbieten, dass Geschwindigkeit mit Inspiration und Zielorientierung koppelt. Schließlich werde alles schneller, und heute könne nur der reüssieren, der schnell und qualitätsvoll arbeitet, meint Hofer. Er hofft, dass diese unbürokratische Vorgehensweise generell Schule macht. Dabei geht das Konzept so richtig aufs Ganze: Das neue Unternehmen muss nämlich den Anspruch formulieren, innerhalb absehbarer Zeit zum Weltmarktführer zu avancieren. Die Aussichten dafür stehen denkbar gut. Einige, die das bereits geschafft haben, arbeiten am Moonshot mit. Schließlich bildet der Kongress der Weltmarktführer den Rahmen und die Bühne für die Abschlusspräsentation.

Die Moonshot Initiatoren

www.innovation4x.com   Innovation 4.x zählt zu den am schnellsten wachsenden Innovationsplattformen Europas

www.wirtschaftsverlag.at   Der Österreichische Wirtschaftsverlag, Veranstalter des ‚Kongress der Weltmarktführer‘, vermittelt anwendbares Wissen für den unternehmerischen Erfolg

Weitere Infos

www.startupmoonshot.com

www.weltmarktfuehrer.net

Rückfragen & Kontakt

Innovation 4.x, Gerhard Hofer - Tel. 0043 676 5301617

Österreichischer Wirtschaftsverlag, Yvonne Steinhäußer, Unternehmenskommunikation

Tel. 0043 676 88465 101 www.wirtschaftsverlag.at

 

 

 

 

 

 

 

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