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Volle Auftragsbücher mit smarter Gebäudetechnik

04.06.2020

Die Auswirkungen der Corona-Krise haben gezeigt, dass eine der Lösungen zur Erhaltung der Handlungsfähigkeit im Ausbau der Digitalisierung unserer Gesellschaft liegen. Experten meinen daher, dass der Trend zu vernetzten Gebäuden in den kommenden Jahren nicht nur weiter stark wachsen, sondern förmlich durch die Decke gehen wird. Sie sprechen von einem 100-Milliarden-Euro-Markt innerhalb der nächsten fünf Jahre.

Vor allem der Bereich Energiemanagement soll dabei das größte Potenzial haben, heißt es. Allerdings sind an die prognostizierten rosigen Zeiten auch Bedingungen geknüpft. Zum einen an die Hersteller, die sich schleunigst auf einen einzigen Kommunikationsstandard zu einigen haben. Denn niemand braucht daheim zahlreiche unterschiedliche Insellösungen.

Auch in Sachen Datenschutz stehen nun schlüssige Lösungen an, um das Unbehagen der Menschen hinsichtlich „gläserner Konsumenten“ oder gefährlicher Computerhacker aus den Köpfen zu bekommen. Vor allem gilt aber, dass jene, die den Nutzern aus ihren Gebäuden intelligente Wohlfühloasen zaubern sollen – also Planer, Architekten, Installateure und Elektriker – auf Augenhöhe mit dem Stand der Technik bleiben müssen. Schließlich haben sie ja einen Ruf zu verteidigen. Einen Ruf, der bezeugt, dass sie bei Herrn und Frau Österreicher die bevorzugte Instanz sind, wenn sie sich über Haustechnik informieren wollen.

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