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Staatspreis Mobilität: 9 Projekte zur E-Mobilität in Endauswahl – Verleihung am 17. November

10.11.2011

Wien – 10.11.2011 Am 17. November zeichnet Verkehrsministerin Doris Bures die innovativsten aus Österreich stammenden E-Mobilitäts-Projekte mit dem Staatspreis Mobilität, der höchsten Auszeichnung des BMVIT, aus.

Aus neun nominierten Projekten werden die Staatspreisträger in den Kategorien „Innovativ E-Mobil“, „Intelligent E-Mobil“ sowie „Sicher E-Mobil“ ermittelt. Einen eigenen Anerkennungspreis gibt es für Ideen zur EMobilität von Jugendlichen.

„E-Mobilität ist ein wesentlicher Lösungsbaustein für eine effiziente, umweltgerechte und leistbare Mobilität der Zukunft. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, den diesjährigen Staatspreis ganz dem Thema E-Mobilität zu widmen und innovative Projekte gezielt zu fördern“, so Innovationsministerin Doris Bures, die sich zum Ziel gesetzt hat, Österreich als Spitzenreiter auf dem Gebiet der E-Mobilität zu positionieren.

Aus den 63 Einreichungen hat die Expertenjury die besten Projekte in die Endauswahl für den Staatspreis nominiert. In der Kategorie „Innovativ E-Mobil“ sind vier Projekte nominiert, die sich mit richtungsweisenden Technologien und Komponenten für Elektrofahrzeuge befassen. Das Siegerprojekt in der Kategorie „Intelligent E-Mobil“ wird aus drei Nominierungen gewählt, die sich mit E-Mobilitätsservices und -infrastrukturen auseinandersetzen. In der Kategorie „Sicher E-Mobil“ sind zwei Projekte, die sich mit dem sicheren Einsatz von E-Fahrzeugen im Straßenverkehr sowie deren sicheren Umgang in Unfallsituationen befassen, in der Endauswahl.

 
Neben den „großen“ Projekten, die durch Akteure aus der Forschung, Industrie und Wirtschaft sowie durch Infrastrukturbetreiber und Mobilitätsdienstleister eingereicht wurden, werden auch die Ideen der Jüngsten prämiert. Von zwölf spannenden Einreichungen durch Kinder, Jugendliche und Schulklassen, hat die Jury drei für die Endauswahl für den Anerkennungspreis „Jugend E-Mobil“ nominiert.

Die Sieger aller Kategorien werden von einer unabhängigen Jury von heimischen und internationalen Expertinnen und Experten ausgewählt. Ihnen wird der Staatspreis Mobilität: E-Mobilität am Donnerstag, dem 17. November, durch Bundesministerin Doris Bures im Rahmen einer großen Gala im Technischen Museum verliehen.

„Der Staatspreis ist eine von vielen Initiativen des BMVIT zur Förderung alternativer Mobilitätslösungen. Aktuell investieren wir 65 Millionen Euro pro Jahr in diesen Bereich. Hier geht es um umweltfreundlichen Verkehr und zugleich um die Förderung österreichischer Technologie, also um Wachstum und hochqualitative Arbeitsplätze“, so Verkehrsministerin Doris Bures.

Weiterführende Informationen zum Staatspreis finden Sie auf:

www.staatspreis-mobilitaet.at und www.bmvit.gv.at

Autor/in:
Redaktion.DieWirtschaft
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