Platz für die schönen Dinge des Lebens | Die Wirtschaft Direkt zum Inhalt
Ein Auto und drei Gourmets: ­Albert Neumeister, Koch-Shootingstar ­Harald Irka und Thomas von Gelmini von Volvo Austria.

Platz für die schönen Dinge des Lebens

17.05.2017

Warum ein südsteirischer Winzer Markenbotschafter des schwedischen Automobil-Herstellers Volvo ist, und warum sich die beiden Unternehmen so ähnlich sind.

Schon seit fünfzig Jahren setzt die Familie Neumeister auf Fahrzeuge der Marke Volvo. Der Großvater fuhr bereits einen, und dies hat sich bis heute nicht geändert. Derzeit befinden sich fünf Volvos im Fuhrpark des südsteirischen Betriebs. So wie auch der Weinbaubetrieb, der sich im Laufe der Zeit vom „normalen“ Weinbauern zu einem über die Lande hinaus bekannten Qualitätswinzer inklusive Gourmet-Restaurant – wohlgemerkt mit Bodenhaftung – weiterentwickelt hat, hat sich auch Volvo vom Konstrukteur robust-kantiger Automobile zum Premium-Hersteller gemausert. Auch hier wurde darauf geachtet, die schwedischen Wurzeln nicht zu kappen – mit oder ohne chinesische Beteiligung. Die Familie Neumeister mit ihrer Saziani Stubn in Straden ist mittlerweile im High-Level-Gourmet-Himmel inklusive dreier Hauben angekommen. Und auch Volvo zeigt sich als Mitbewerber im Bereich der Premium-Automobile auf Augenhöhe mit BMW, Mercedes und Audi.

Wenn man an Volvo denkt, hat man fast automatisch einen Kombi im Kopf. Die SUVs kamen erst viel später – Volvo steht eigentlich für V. In unserem Fall konkreterweise für V90. Gut, dass dessen Laderaum bis zu 1526 Liter aufnehmen kann. Damit könnte sich sogar der Transport der vielen Vorschuss­lorbeeren, Designpreise, positiven Kritiken und wohlwollenden Testberichte, die der Volvo-Kombi bereits für sein Design einheimsen konnte, ausgehen. Egal, wir hätten lieber erlesene Weine von Neumeister eingeladen, die machen sich im edel ausgeschlagenen Kofferraum auch gut.

Premiumprodukt Wer erstmals vor dem Volvo V90 steht, der hat keinen Zweifel, dass es sich hier um ein Premiumprodukt handelt. Dieser Eindruck hält auch näherer Betrachtung stand. Da wäre einmal die gediegene Linienführung mit ihrem kurzen Überhang vorne, dem aufrechten Kühlergrill und den mittlerweile markentypischen T-förmigen LED-Tagfahrleuchten. Der V90 ist ein hocheleganter Kombi – viele halten ihn sogar für den derzeit schönsten Kombi im Segment. Innen setzt sich der Eindruck nahtlos fort. Offenporige Hölzer und fein verarbeitetes Leder auf den bequemen Sitzen ergeben mit den Hightech-Zugaben, wie dem riesigen Touchscreen, das perfekte Ambiente. Schwedisch kühl sagen viele – wir meinen einfach geschmackssicher und edel. Und auch ergonomisch top. Natürlich fordern die zahllosen Funktionalitäten, die sich hinter dem Bildschirm verbergen, ihre Eingewöhnung. Hat man sie einmal verinnerlicht, gibt’s keine Fragen mehr.

Diesel? Als gelernter Österreicher greift man natürlich zum Diesel. Mit dem 190 PS starken D4 macht man damit nichts falsch. Der Zweiliter-Commonrail-Diesel läuft leise und geschmeidig, verbraucht mit rund 6,5 Litern Diesel auf hundert Kilometern angenehm wenig und hat auch für schnelle Langstrecken genug Power-Reserven. Zusammen mit der perfekt schaltenden Achtgang-Automatik fehlt eigentlich gar nichts mehr zum Rundum-Glücklichsein. 
 

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