Neue Wüstenrot-Zentrale: Minus 60 Prozent Heizkosten | Die Wirtschaft Direkt zum Inhalt

Neue Wüstenrot-Zentrale: Minus 60 Prozent Heizkosten

02.02.2006

Die umgebaute Zentrale der Bausparkasse Wüstenrot in Salzburg glänzt mit frischer Optik und einem richtungsweisenden Energiekonzept.

80 Jahre wurde die Bausparkasse Wüstenrot jüngst alt, und pünktlich zu diesem Jubiläum verpasste sich der Finanzkonzern eine neue Zentrale. Die Baumaßnahmen am "Althaus" wurden in siebeneinhalb Monaten abgeschlossen. Sieger des Aritekturwettbewerbs war das junge Architekten-Team Trauner.Strobl.Bach aus Salzburg.
Der Gebäudekomplex aus den 60er Jahren wurde nicht von Grund auf neu errichtet. Unter Verwendung modernster bautechnischer Erkenntnisse entstand ein Prototyp für ökologisches, energiesparendes Bauen. Spezielle Isolierglas-Fenster, ausgewählte Dämmstoffe und eine Glashaut vor der rund 3.000 m2 großen Fassadenfläche sorgen dafür, dass künftig bis zu 60 Prozent Heizenergie gespart werden können.
Der Umbau verfolgt auch architektonisch ambitionierte Ziele. Besonders auffällig: Die dem gesamten Gebäudekomplex vorgelagerten Metallgewebe-Elemente. Die matt schimmernden Lamellen dieser Konstruktion werden ständig in Bewegung sein und so die Dynamik des Unternehmens nach außen transportieren.
(1_2/06)

Autor/in:
Redaktion.DieWirtschaft
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