Direkt zum Inhalt
Mit dem Durchschneiden eines zwischen zwei „Open Shuttles“ gespannten Bandes wurde der Campus offiziell eröffnet – v.l.: Vize-Bürgermeister der Gemeinde Dobl-Zwaring Ernst Gödl, Wolfgang, Christian Grabner, CFO der KNAPP AG,Skrabitz, Geschäftsführer der KNAPP Industry Solutions, Aufsichtsrat Hofrat Herbert Knapp und Birgit Sükar,  Mitglied der Geschäftsleitung bei ivii und KNAPP Industry Solutions, sowie Aufsichtsrat Prof. Günter Knapp, Bernhard Rottenbücher, Mitglied der Geschäftsführung

Knapp eröffnet „Start-up-Gebäude“

12.09.2017

Die steirische Logistikautomatisierungsgruppe Knapp setzt ihr Engagement mit jungen Start-ups erfolgreich fort. Am Standort Dobl bei Graz wurde am 8. September ein neues fünfstöckiges Gebäude eröffnet. 

Sowohl der Aufsichtsrat als auch das Management der Gruppe ließen es sich nicht nehmen, zur offiziellen Eröffnung am 8. September in Dobl anwesend zu sein. Die Unternehmensgründer Dr. Herbert Knapp und Prof. Günter Knapp und viele Gäste hörten sich interessiert die Ausführungen der Geschäftsführung ihrer jüngsten Beteiligungsgesellschaften an. Das eine Tochterunternehmen – das zuvor noch als „YLOG“ sein Portfolio entwickelte – firmiert nun schon seit fast einem Jahr als Knapp Industry Solutions GmbH. Für das junge Unternehmen, das den Sprung zur eigenen Knapp-Sparte geschafft hat, stellt der neue Name gleichzeitig eine Auszeichnung dar. Über die jüngsten Projekte mit ihren vollautomatischen Transportshuttle-Systemen bei Porsche, VW oder auch Pankl Racing spricht der General Manager Wolfgang Skrabitz mit Freude.

Die erfolgreiche Entwicklung der neuen Sparte war offenbar der wichtigste Grund für den Neubau im Campus im Business Park Dobl, darüber hinaus ziehen aber auch die „ivii GmbH“, ein weitere Knapp-Tochter, und das Start-up „redPILOT“, an dem ebenfalls die Knapp-Gruppe beteiligt ist, ein. Beide beschäftigen sich ebenso mit Systemen im Umfeld der betrieblichen Logistik.

75 Mitarbeiter sind aktuell am Standort beschäftigt, 150 mehr sollen es noch werden. Der Standort Dobl hätte laut Management den Vorteil als Einzugsgebiet zu Graz mit einer optimalen Verkehrsanbindung zur steirischen Hauptstadt als auch nach Kärnten. Denn laut Skrabitz seien qualifizierte Mitarbeiter sehr rar. Und mit dem neuen Gebäude könne man auch eine Vielzahl an Sozialleistungen und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten.

Der Aufsichtsratschef Dr. Herbert Knapp wies den anwesenden Vizebürgermeister und die Gäste auf die drastische Notwendigkeit eines jährlichen Wirtschaftswachstums hin, das nicht „in den Kammer und Sekretariaten der Politik und Verwaltung“ entstünde sondern lediglich bei Unternehmen mit engagierten Mitarbeitern. Stolz verwies er auf das durchschnittliche Wirtschaftswachstum der Knapp-Gruppe in den letzten fünf Jahren von 14 Prozent.

www.knapp.com

Werbung

Weiterführende Themen

Rät dazu, die Digitalisierung zur Abwicklung von Impfungen im Betrieb zu nutzen: Niklas Lenz, Geschäftsführer von eyepin.
Meinungen
03.05.2021

Betriebsinterne Impfungen sind eine gute Alternative, Schlüsselarbeitskräfte und exponierte Mitarbeiter zeitnah zu schützen und so auch rascher wieder in die Exportmärkte entsenden zu können, ...

PORSCHE PANAMERA 4S E-HYBRID SPORT TURISMO Motor 6-Zylinder Bi-Turbobenziner/E-Motor Leistung 560 PS Drehmoment 750 Nm Testverbrauch 10,1 Liter Vmax 293 km/h 0 auf 100 km/h 3,7 Sek. Preis ab EUR 136.084,00
Stories
02.05.2021

Rassiger Sportwagen mit Öko-Touch und Platz für Familienausflüge gesucht? Gibt es. In Form des Porsche Panamera 4S E-Hybrid Sport Turismo.

Audi SQ5 TDI Sportback
Stories
02.05.2021

Die Vielfalt in der Autobranche nimmt stetig zu, und auch die bunte Welt der Antriebssysteme dreht weiter an der „Qual der Wahl“- Schraube. Die einzige Konstante scheint Leistung zu sein. ...

Stories
02.05.2021

Was resiliente Unternehmen auszeichnet und welche Rolle digitale Technologien spielen, analysieren Christof Stögerer, Lead Continuing Education der WU Executive Academy, und Vladimir Preveden, ...

Interviews
02.05.2021

Ein Schlagwort, viele Facetten. Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende des Halbleiterherstellers Infineon Technologies Austria, über Verantwortung.

Werbung