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Frischer Wind für Recruitingszene

27.06.2017

Die Personal- und Mediaagentur Jobaffairs mischt seit Juni kräftig im österreichischen Recruiting-Markt mit und richtet sich an Personalverantwortliche, die sich einen Vorteil im Wettbewerb um die besten Köpfe verschaffen wollen.

Mit Geschäftsführer Marcus Kleemann steigt eine bekannte Branchengröße in den Ring. Mehr als 18 Jahre lang stand der Wiener Unternehmer an der Spitze von Jobbörse gastrojobs.com und leitete weitere Stellenmärkte und Dienstleistungen im Verlagsumfeld. Mit Jobaffairs und einem erfahrenen Team hat er sich nun ein nicht minder ambitioniertes Ziel gesetzt. „Wir wollen den heimischen Recruiting-Markt mit innovativen Produktkombinationen ein großes Stück nach vorne bringen. Österreichs Personalisten haben mit uns einen Startvorteil in Sachen Preis-Leistung. Und vor allem: endlich eine funktionierende Alternative zu verkrusteten Monopolen“, so  Kleemann.

Multiposting-Netzwerk

Gleich zum Start bietet Jobaffairs ein starkes Netzwerk, das die Reichweite von Stelleninseraten multipliziert. So können Recruiter eine für sie optimale Wunschkombination passender Stellenmärkte wählen. Darunter so bekannte nationale Plattformen wie StepStone, derStandard.at, willhaben.at, monster.at oder indeed. Hochkarätige Bundesländer-Medien, wie etwa die Salzburger Nachrichten, tt jobs oder die Oberösterreichischen Nachrichten, ermöglichen darüber hinaus eine treffsichere regionsspezifische Mitarbeitersuche. 

Sonderprodukte: Noch mehr Reichweite und Employer Branding

Jobaffairs setzt zudem auf eine Reihe hochspezialisierter Pakete, die es so noch nicht am österreichischen Markt gab. Bei „BorderPost“ etwa handelt es sich um eine länderübergreifende Stellenanzeige (DE/AT), „MallPost“ kombiniert Stellenanzeigen mit digitalen Werbeflächen in Shopping Malls und „MetaPost“ verknüpft den Newcomer stellenanzeigen.at mit einer Durchschaltung auf indeed sowie alleskralle.at

Highlight Social Media

Besonders stolz ist man bei Jobaffairs auf die Innovation „SmartPost“. Damit bietet die Agentur eine abgestimmte Kombination aus Stellenanzeigen und präzisem Facebook-Targeting. „Das bedeutet: Zusätzlich zur Stellenanzeige garantieren wir mindestens 300 qualifizierte Klicks über das soziale Netzwerk. Damit werden auch passiv Jobsuchende optimal erreicht. Keine Streuverluste. Und ganz unkompliziert, weil unsere Kunden dafür keinen eigenen Facebook-Account benötigen“, so Kleemann über die Vorteile von „SmartPost“.

www.jobaffairs.at

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