EDI öffnet Türen zum Handel

Advertorial
30.11.2020

 

Die Kommunikation über Elektronischen Datenaustausch (EDI) ist eine der Voraussetzungen für eine Listung im Handel. Auch für Start-ups und Neulinge auf dem Gebiet gibt´s dafür einfache und rasch umsetzbare Lösungen.

Um ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung auf den Markt zu bringen, braucht es – von der ersten Idee bis hin zur Marktreife – oft viele Monate, manchmal sogar Jahre. Geht es dann jedoch um eine Listung im Handel, muss erfahrungsgemäß meistens alles ziemlich schnell gehen. Oft liegen nur wenige Wochen zwischen der offiziellen Zusage zur Neulistung bis hin zum ersten Liefertermin des Produkts. Für „alte Hasen“, also große und lang eingesessene Industriebetriebe, ist das natürlich kein Problem. Bei Neulingen auf dem Gebiet kann es schon mal passieren, dass sie erst in dieser Phase mit den Kriterien für den Einzug in den Handel konfrontiert werden. So auch damit, dass die logistische Abwicklung bei den großen Playern nahezu ausschließlich über Elektronischen Datenaustausch (EDI) läuft. Dafür gilt es dann meistens auf möglichst raschem und unkompliziertem Wege Lösungen zu finden. Der EDI-Dienstleister EDITEL hat genau diese Lösungen und begleitet immer wieder erfolgreich KMUs auf ihrem Weg zu und mit EDI. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen die folgenden beiden Referenzbeispiele:

Wanderhuhn: Mit EDI zum Ei

Im Zentrum des Konzepts der 2014 gegründeten „Wanderhuhn GmbH“ steht ein „mobiler Hühnerstall“, der alle acht Tage seinen Standort wechselt. Dadurch haben die Hühner immer frisches Gras zum Picken und legen hoch qualitative und besonders geschmackvolle Eier. Die größte Herausforderung lag bei dem oberösterreichischen Start-up in der logistischen Abwicklung des Vertriebs, der derzeit über SPAR und Merkur OÖ erfolgt. Diese funktioniert seit Anfang dieses Jahres über das Zusammenspiel einer cloudbasierten Softwarelösung ihres ERP-Partners Winfo Data mit einer integrierten EDI-Schnittstelle der EDITEL für einen automatisierten Datenaustausch. Damit gelangen nun beispielsweise Bestellungen (ORDERS) von SPAR vollautomatisch als Aufträge in das ERP-System von Wanderhuhn und werden dort innerhalb kürzester Zeit disponiert. Auch Rechnungen werden automatisch in Form eines elektronischen EDIFACT-Dokuments (INVOIC) direkt an die SPAR-Zentrale verschickt und können dort ohne manuellen Eingriff gebucht werden.  

Hoobert Kola: Mit altem Rezept auf neuen Wegen

Hoobert-Kola ist ein aus dem Rezept eines alten Apothekerbuchs kreiertes Natur-Kola und seit 2016 auf dem Markt. Die Inhaltsstoffe stammen allesamt aus der Apotheke und unterliegen somit Qualitätskriterien, die höher sind als bei der Bio-Zertifizierung. Mit dem Natur-Kola „Hoobert“ wurden nicht nur geschmacklich, sondern dank EDI auch logistisch neue Wege eingeschlagen: Neben der Listung bei Spar, Unimarkt und auch Merkur gelang Hoobert 2019 mit dem österreichweiten Vertrieb über die Stieglbrauerei der nächste Expansionsschritt. Voraussetzung für diese logistische Abwicklung war die Bereitstellung von elektronischen Lieferaufträgen als EANCOM-Standardnachricht INSDES (Instruction to Despatch). Hierfür vertraute Hoobert auf die langjährige EDI-Kompetenz von EDITEL, um mit allen involvierten Partnern den Prozess wie auch die Inhalte entsprechend abzustimmen. Inzwischen nutzt Hoobert sowohl das Konvertierservice als auch die eXite-Plattform der EDITEL, damit die Lieferaufträge sowohl mit den richtigen Inhalten als auch im passenden Format beim Vertriebspartner ankommen.

www.editel.at

EDITEL – Digitalisierungsprofi von der Bestellung bis zur Rechnung

EDITEL ist als führender internationaler EDI-Dienstleister auf die Optimierung von Supply Chain Prozessen unterschiedlichster Unternehmen und Branchen spezialisiert. Beratung rund um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und den optimalen Einsatz von EDI gehört ebenso zum Portfolio. www.editel.at