Direkt zum Inhalt
Kitzbühel verfügt über eine cashless Area, die nahtloses Bezahlen ermöglicht.

Digital, mobil, innovativ und sicher: Das ist die Zukunft des Payment

29.01.2020

Die Digitalisierung ist im vollen Gange und bringt viele Veränderungen und neue Möglichkeiten mit sich – auch im Payment Bereich. Alltägliche Prozesse verlagern sich immer mehr ins Netz und verändern damit nicht nur unseren Alltag, sondern auch die Wirtschaft – lokal, wie global. Dies hat auch Einfluss auf die Entwicklung von Angebot und Nachfrage, die Schaffung neuer Geschäftsmodelle, Arbeitsprozesse und Kostenstrukturen.

2019 gab es bereits viele wichtige Innovationen für Österreich was das Bezahlen betrifft. Im April wurde die Debit Mastercard – die Bankomatkarte der Zukunft vorgestellt, dank der die ÖsterreicherInnen einfach und bequem im Internet einkaufen können. Ermöglicht wird dies aufgrund der standardisierten 16-stelligen Kartennummer. Die Debit Mastercard bucht den zu bezahlenden Betrag in Echtzeit vom Konto ab, die Kostenkontrolle ist somit rasch und einfach möglich. Kurz darauf folgte die Einführung von Apple Pay in Österreich, ein weiterer wichtiger Schritt hin, um digitales Bezahlen in Österreich zu stärken. Im Mittelpunkt all dieser Innovationen steht die Convenience für die KundInnen und die Sicherheit der Daten.

Innovationen für mehr Komfort – Ski2Pay in Kitzbühel

Eine weitere spannende Entwicklung ist das Zusammenwachsen von Services: Einzelne Geräte und Gadgets vereinen immer öfter mehrere Funktionen, reduzieren damit Komplexität für die NutzerInnen und erhöhen somit den Komfort. Das spürt man auch in Kitzbühel: Das Skigebiet ist Vorreiter in Sachen innovativer Skitourismus. Schon jetzt verfügt es über eine cashless Area, die nahtloses Bezahlen ermöglicht und damit BesucherInnen, wie HändlerInnen gleichermaßen das Leben einfacher macht. „Als Partner und Hauptsponsor der Hahnenkamm-Rennen investiert Mastercard seit 4 Jahren in Kitzbühel und stellt modernste Technologie zur Verfügung“, freut sich Christian Rau. „Dieses Jahr feiert die erste Hybridkarte ihre Premiere, die - produziert von LAKS Pay - Bezahlen, Skipass, Hotel- und Nahverkehr-Zugang auf einem kontaktlosen Wearable in Kartenform vereint. Mit dem neuen Prepaid-Gadget können die Gäste bezahlen, Skilifte nutzen und vieles mehr.“ Die Hybridkarte heißt Ski2Pay kann in über 100 Skigebieten und Hotels auf der ganzen Welt eingesetzt werden.

Unterwegs einfach bezahlen – mobil liegt voll im Trend

Mit dem Wearable ist bereits ein weiterer Trend des Payments angesprochen: Der Mobile Shift. ÖsterreicherInnen zahlen immer öfter mobil, sei es mit dem Smartphone, dem Tablet oder Smartwatch und Co. Eine von Mastercard beauftragte Studie des Forschungsinstitutes IPSOS zeigt, warum mobiles Bezahlen so beliebt ist: Die leichte Bedienung der Services liegt mit 71% vor der Bequemlichkeit (69%) und der Schnelligkeit und Zeitersparnis (67%). Weitere Studien, wie die des Handelsverbandes bestätigen diese Entwicklung. Der sogenannte Mobile-Commerce gewinnt in Österreich an Dynamik. Auch kontaktloses Bezahlen verändert das Verhalten der KundInnen und schafft ein positives Erlebnis.
 
Safety first – ob im Sport oder beim Bezahlen

Was für den Ski-Sportler der Helm ist, ist bei den KundInnen die Biometrie. Die schützt die ÖsterreicherInnen nämlich besonders gut, wenn Sie im Internet einkaufen. Mit der Richtlinie für Zahlungsdienste (PSD2) wird für Kartenzahlungen im E-Commerce starke Kundenauthentifizierung
verpflichtend. Inzwischen benötigen die ÖsterreicherInnen zur Authentifizierung von Onlineüberweisungen oder -zahlungen, zwei oder mehr Elemente der Kategorien „Wissen“ (z.B. Pin), „Besitz“ (z.B. Mobiltelefon) oder „Inhärenz“ (z.B. Fingerabdruck). In Zukunft wird auch die Digitale Identität eine immer wichtigere Rolle spielen. Diese sorgt für eindeutige Identifikation des Kunden und bietet mehr Sicherheit – für KundInnen und Händler gleichermaßen! Es werden nur die für den Kauf notwendigen Informationen der Kundin, bzw. des Kunden überprüft (z.B. Alter) und der Händler kann sicher gehen, dass die Person echt ist. Die Chance: Die enge Zusammenarbeit zwischen Handel und Banken wird nicht nur die Sicherheit, sondern auch den
Komfort für die Kunden erhöhen und damit den Umsatz steigern.
  

Werbung

Weiterführende Themen

"Krisen sind ohnehin Beschleuniger von bereits vorhandenen Trends und die Digitalisierung ist mit Sicherheit so ein Trend", sagt Digitalisierungsexperte Markus Heingärtner.
Aktuelles
06.05.2020

Österreichische KMU haben noch viel Aufholbedarf, wenn es darum geht, neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, sagt Markus Heingärtner. Die aktuelle Corona-Krise biete hier zwar Potenzial, ...

Interviews
06.05.2020

An fremde Orte reisen, Freunde treffen, gemeinsam an Projekten arbeiten: Mit Virtual Reality geht das - ganz ohne die eigenen vier Wände verlassen zu müssen. Warum sich Unternehmen genau jetzt mit ...

Für Service- und Inspektionsaufgaben
Aktuelles
29.04.2020

Dem Trend zur Digitalisierung der Werkstattabläufe kommt Hella Gutmann jetzt mit dem neuen Softwareprodukt "macsDIA" für Service- und Inspektionsaufgaben entgegen. 

Das wird heuer nur digital über Soial Media und Videochat gehen. Ob das dann auch Spaß macht?
Gastronomie
24.04.2020

Nach der Absage des größten Volksfestes der Welt in München, musste auch die Wiener Wiesn die Segel streichen. Als "Ersatz" bitet man jetzt digitales Feiern an. 

Der Online-Auftritt wird in Zeiten der Digitalisierung immer wichtiger.
Aktuelles
22.04.2020

Die aktuelle Krise hat den Umschlagsplatz vieler heimischer Betriebe ins Netz verlagert, denn die digitalen Prozesse und Plattformen können ein Erfolgsfaktor für die Zukunft sein.

Werbung