Direkt zum Inhalt

„Das ist der größte Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg“

10.11.2020

Warum Österreichs Bürger gut daran tun, 70 Millionen Euro pro Jahr für unabhängige Statistiken zu bezahlen, wie sich die Pandemie auf Sterblichkeit und Wirtschaft ausgewirkt hat, und warum sich die Politik auch langfristigen Herausforderungen widmen sollte: Ein Gespräch über Fakten, Fake News und Finanzen mit dem fachstatistischen Generaldirektor der Statistik Austria Tobias Thomas.

„Der gesellschaftliche Nutzen unabhängiger Statistikinstitutionen ist in Demokratien ganz immens", sagt Prof. Tobias Thomas.
Zur Person

Prof. Dr. Tobias Thomas ist seit Juni 2020 fachstatistischer Generaldirektor von Statistik Austria. Darüber hinaus ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und Research Fellow am Center for Media, Data and Society der Central European University in Budapest. Forschungsaufenthalte führten ihn u. a. an die Columbia University nach New York auf Einladung von Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz. Von 2017 bis Mai 2020 war Thomas Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts EcoAustria. Zudem ist er wissenschaftlicher Experte in der Alterssicherungskommission, die zur finanziellen Nachhaltigkeit des Pensionssystems berichterstattet.

Sie sind seit Juni 2020 fachstatistischer Generaldirektor von Statistik Austria und damit für alle fachlichen und hoheitlichen Belange verantwortlich. Was sind hoheitliche Belange?

Die hoheitlichen Aufgaben sind im Bundesstatistikgesetz geregelt. Dem entsprechend erhebt die Statistik Austria Daten über die demographischen, kulturellen, ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten in Österreich. Diese stellen wir den Bundesorganen für die evidenzbasierte Politikgestaltung, der Wissenschaft, der Wirtschaft und auch der Öffentlichkeit zu Verfügung. Zudem vertrete ich Österreich in verschiedenen internationalen Gremien wie den Vereinten Nationen, der OECD und bei Eurostat. Auch das zählt zu hoheitlichen Belangen.

Wie finanziert die Statistik Austria diese Erhebungen?

Die Aufgaben, die bereits zum Zeitpunkt der Ausgliederung der Statistik Austria vor 20 Jahren bestanden haben, sind im Annex des Bundesstatistikgesetzes konkret aufgelistet. Diese werden über einen Pauschalbetrag vergütet, der zum Zeitpunkt der Ausgliederung 50 Millionen Euro betragen hat. Heute sind es 49 Millionen. Wenn man die Geldentwertung berücksichtigt, ist das ist eine reale Kürzung um mehr als 40 Prozent.

Wie kommen Sie damit durch?

Wir haben in den letzten Jahren erhebliche Effizienzpotenziale gehoben – gerade auch mithilfe der Digitalisierung. Das hat ermöglicht, dass wir noch immer alle Verpflichtungen erfüllen. Seit der Ausgliederung sind allerdings viele neue Aufgaben dazu gekommen, insbesondere über europäische Verordnungen. Diese müssen auf nationaler Ebene umgesetzt werden und werden von den Ministerien beauftragt. Darin liegt eine zweite Einnahmenquelle, die derzeit rund 20 Millionen Euro ausmacht. Dazu kommen noch zu einem geringen Anteil weitere Einnahmen, so zum Beispiel Nutzungsentgelte von der Wissenschaft.

Die Statistik Austria kostet den Steuerzahler also rund 70 Millionen Euro pro Jahr. Warum leistet sich der Staat so eine Institution?

Mit Statistikinstitutionen wie der Statistik Austria ist das immer so eine Sache. Welchen Nutzen sie bringen, ist für viele Bürgerinnen und Bürger nicht immer auf den ersten Blick offensichtlich. Im Gegenteil: Manche sind sogar genervt, wenn sie zum Beispiel im Rahmen einer Erhebung befragt werden. Der gesellschaftliche Nutzen unabhängiger Statistikinstitutionen ist in Demokratien aber ganz immens. Denn durch die Zahlen und Daten, die wir wissenschaftlich und unabhängig erheben, kann die öffentliche Debatte faktenbasiert erfolgen, und die Politik kann Maßnahmen evidenzbasiert gestalten.

Laut Bundesstatistikgesetz soll die Statistik Austria den Bundesorganen, aber auch der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Öffentlichkeit Daten zur Verfügung stellen. Welcher dieser Gruppen fühlen Sie sich besonders verpflichtet?

Da möchte ich keine einzelne Gruppe hervorheben, denn alle sind von großer Bedeutung für die Entwicklung eines Landes. Zahlen und Daten bilden wiederum die Grundlage für Entscheidungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, und hier ist es ganz wichtig, dass diese unabhängig, wissenschaftlich fundiert und objektiv erhoben werden. Auf dieser Basis können Entscheidungen sachgerechter ausfallen, als dies auf Grundlage von vagen Einschätzungen oder Fake News erfolgen könnte.

Haben Sie ein Beispiel dafür?

Es geht um Fragen wie die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie oder die Organisation und die Finanzierung der Pensionen und der Pflege. Die Politikgestaltung kann nur dann evidenzbasiert erfolgen, wenn entsprechendes Zahlenmaterial vorliegt. Es spart am Ende viel Steuergeld, wenn die Maßnahmen zielgerichtet und effizient gesetzt werden, und die Zahlen und Daten unabhängiger Statistikinstitutionen wie der Statistik Austria bilden die Grundvoraussetzung dafür. Auch die Wissenschaft spielt dabei eine wichtige Rolle: Sie betreibt auf Basis unserer Zahlen und Daten empirische Forschungen und kann so noch mehr Erkenntnisse über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge gewinnen, die für den Fortschritt Österreichs bedeutend sind. Besonders wichtig ist mir, dass die Bürgerinnen und Bürger selbst einen Zugang zu wissenschaftlich objektiv erhobenen Zahlen haben und sich damit ihr eigenes Bild davon machen können, wie es Österreich wirklich geht. Das ist gerade in Zeiten von Fake News und Populismus ganz wichtig.

Und dafür benötigt es ein eigenes Institut?

Es benötigt vor allem eine unabhängige Statistikinstitution. Ich will ein Beispiel geben: Im real existierenden Sozialismus der DDR gab es 5-Jahrespläne, die nahezu immer erfüllt oder sogar übererfüllt wurden. Gleichzeitig waren die Regale in den Supermärkten leer, und die Bevölkerung war im Vergleich zum Westen unterversorgt. Das zeigt, dass abhängige Statistikinstitutionen eher zu Propagandazwecken und Machterhalt genutzt werden statt zur Wahrheitsfindung. Am Ende hat das der DDR-Regierung allerdings auch nichts genützt, was die friedliche Revolution und die Wiedervereinigung vor 30 Jahren gezeigt haben.

Zahlen müssen natürlich immer entsprechend ausgewertet und interpretiert werden. Leiten Ihre Experten auch Handlungsempfehlungen für die Regierung aus den Daten ab?

Die Statistik Austria hat kein Mandat für Handlungsempfehlungen. Wir erheben auf wissenschaftlicher Basis Daten und bereiten die Informationen auf. Wirtschafts- und sozialpolitische Handlungsempfehlungen sind zum Beispiel bei Forschungsinstituten gut aufgehoben.

Arbeiten Sie auch mit anderen Instituten in Europa zusammen, um Vergleichsdaten bereitstellen zu können? Die Politik weist ja ganz gerne auf Unterschiede zwischen den Ländern hin.

Die Statistik Austria ist im Europäischen Statistischen System eingebunden. Hier hat man sich unter anderem auf Qualitätsstandards für die Erhebungen geeinigt. Die harmonisierten Daten zu Themen wie Bevölkerung, Industrieproduktion, Landwirtschaft, sozialen Bedingungen oder Verkehr werden vergleichbar auf der Website von Eurostat, dem europäischen Statistikamt, bereitgestellt. Das ist immens nützlich, weil sonst niemand einschätzen könnte, wie Österreich im internationalen Vergleich dasteht. So hat Österreich z.B. das fünfthöchste BIP pro Kopf in der Europäischen Union.

Können Sie inhaltliche Schwerpunkte bei der Datenerfassung setzen?

Was wir erheben, ist weitgehend mittels Gesetzen, Verordnungen und Beauftragung seitens der Bundesministerien festgelegt. Derzeit warten wir etwa auf die Beauftragung der sogenannten Zeitverwendungserhebung. Dabei wird erhoben, wie die Bürgerinnen und Bürger ihre Zeit, also 24 Stunden, sieben Tage die Woche, verwenden, sei es für die Erwerbstätigkeit, die Arbeit im Haushalt, Freizeitaktivitäten oder den Schlaf. Die Zeitverwendungserhebung ist ganz entscheidend für viele Politikfelder. Nehmen wir zum Beispiel die Frage, wie die Pflege vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung künftig organisiert werden kann. Österreich hat im internationalen Vergleich einen hohen Anteil informeller Pflege, also der Pflege durch Freunde oder innerhalb der Familie, die oftmals von Frauen übernommen wird. Wenn gleichzeitig die Frauenerwerbsquote weiter gesteigert werden soll, bedeutet das, dass der Anteil der formellen Pflege steigen wird, und das hat wiederum Auswirkungen auf die Finanzierung der Pflege. Um zu klären, inwieweit die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gegeben ist, ist die Zeitverwendungserhebung ganz wichtig.

Die Bekämpfung der Corona-Pandemie ist stark von der Vermittlung und der Interpretation von Zahlen und Daten geprägt. Welche Informationen haben Sie dazu bislang erhoben?

Wir haben in verschiedenen Studien analysiert, wie viele Menschen maximal infiziert waren. So waren im Zeitraum von 21. bis 24. April 2020 maximal 0,15% der österreichischen Bevölkerung oder 10.800 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Wir haben aber auch die Sorgen der Bevölkerung in Zusammenhang mit Corona erhoben. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass sich die Menschen um eine Ansteckung ihrer selbst oder ihrer Angehörigen sorgen, aber insbesondere auch um die wirtschaftlichen Folgen, wie einen möglichen Jobverlust. Wie sich der Lockdown und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie auf die Wirtschaft ausgewirkt haben, sehen wir in nahezu allen Wirtschaftszahlen, die wir erheben.

Statistik Austria hat sich auch die Sterblichkeit angesehen. Konnten Sie einen Anstieg nachweisen?

Es ist so, dass mit Ausbruch der Krise die Sterblichkeit angestiegen ist. In der ersten Aprilhälfte 2020 lag die Sterblichkeit markant höher als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Nach Einführung der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ist sie auf das erwartbare Maß zurückgegangen. Insgesamt liegen die Sterbefälle im bisherigen Jahr allerdings nur leicht höher als im Vorjahresschnitt, was insbesondere dem Sommer mit weniger extremen Hitzewellen und einer relativ niedrigen Sterblichkeit zu verdanken ist.

Wie sieht der Zwischenstand der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie aus?

Die Wirtschaftsleistung ist im zweiten Quartal um 14,3 % eingebrochen. Betroffen sind alle Bereiche: Konsum, Investitionen, Importe und Exporte. Besonders stark hat es Beherbergung und Gastronomie mit einem Minus von 61,2% im Vergleich zum Vorjahr getroffen. Auch die Herstellung von Waren in der Industrie ist um 18,4 % gesunken. Das ist der größte Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg. Beim Arbeitsmarkt hat der Anteil der geleisteten Arbeitsstunden um 16,6% nachgelassen. Die Beschäftigung ist aber nur um 4,9 % zurückgegangen. Hier sieht man, dass die Kurzarbeit gewirkt hat. Daraus ergeben sich allerdings auch massive Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen.

Worauf dürfen sich die Steuerzahler gefasst machen?

Die Einnahmen sind eingebrochen und die Ausgaben sind massiv gestiegen. Im ersten Halbjahr ist die Staatsschulden-Quote auf 82,6 % gestiegen. Nahezu sämtliche Konsolidierungsbemühungen der letzten Jahre sind dadurch ins Gegenteil verkehrt worden. Allerdings ist das angesichts der Pandemie auch nachvollziehbar.

Haben Sie mit einem weiteren Lockdown gerechnet?

Ich habe gehofft, dass wir ihn vermeiden können. Welche Folgen ein Lockdown hat, das haben wir gesehen. Es gibt aber neben allen großen Problemen und Sorgen auch Hoffnung: Zum einen ist Österreich eines der wohlhabendsten Länder in Europa und der Welt. Das zweite: Im Gegensatz zum Zweiten Weltkrieg sind die Produktionsmittel nicht zerstört. Wenn die Arbeitslosigkeit allerdings lange andauert, kann das dazu führen, dass Produktivität verloren geht. Auch der Wiedereinstieg ins Berufsleben wird schwieriger, und die Insolvenzen werden noch steigen. Zudem bedarf es nicht nur in Österreich einer Eindämmung der Pandemie - auch unsere Handelspartner müssen das Infektionsgeschehen in den Griff bekommen. Derzeit gibt es also erhebliche Unsicherheiten, mittelfristig wird Österreich aber sicher wieder auf einen grünen Zweig kommen.

Sie haben gerade eine Menge Zahlen genannt. Wie sorgen Sie dafür, dass sie nicht nur unabhängig erhoben sondern auch valide sind?

Wir haben mehrere zentrale Säulen: die Unabhängigkeit, die Wissenschaftlichkeit der Methodik, zum Beispiel das korrekte Ziehen einer Stichprobe, die Art der Befragung bzw. die Erhebung selbst. Das alles geschieht nach wissenschaftlichen Grundsätzen. Nach der Datengewinnung erfolgen diverse Aufarbeitungsschritte, vor allem die systematische Anwendung von Plausibilitätsprüfungen. Die gesamte Produktionskette der Statistik muss wissenschaftlich abgesichert sein. Das ist unser Kerngeschäft.

So valide die Daten der Statistik Austria auch sein mögen, in den Diskurs finden immer öfter Informationen, die sich später als unwahr herausstellen. Wie kommen wir aus dieser Phase der „alternativen Fakten“ und Fake News wieder raus?

Ich glaube, dass gerade in Zeiten des Populismus unabhängige Medien aber auch unabhängige Statistikinstitutionen wie die Statistik Austria eine zunehmende Rolle spielen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen darauf vertrauen können, dass die Zahlen und Daten der Statistik Austria unabhängig und wissenschaftlich objektiv erhoben werden. Diese Zahlen können sie dann mit jenen der Populisten vergleichen. Das engt dem Raum für Fake News erheblich ein.

Berücksichtigt die Politik zu wenig harten Fakten oder ist nur ihr Umgang damit manchmal fragwürdig?

Zuallererst wünsche ich mir einen öffentlichen Diskurs, der auf Fakten beruht. Leider müssen wir beobachten, dass in vielen Ländern der Welt und auch in Österreich Populismus und Fake News eher ansteigen. Eine Rolle spielen dabei auch die Sozialen Medien, wo alles verbreitet werden kann, ohne eine redaktionelle Qualitätskontrolle zu passieren. Auf der einen Seite ist das natürlich eine große Chance für die informationelle Selbstbestimmung. Auf der anderen Seite steigt die Gefahr von Falschmeldungen und zugleich die Verantwortung eines jeden Einzelnen, die verbreiteten Informationen kritisch zu hinterfragen. Die Zahlen und Daten der Statistik Austria können hierzu herangezogen werden.

Woran liegt es, dass es Bereiche gibt, die von der Politik konsequent nicht angegangen werden, obwohl die Faktenlage seit Ewigkeiten drängt? Man denke etwa an das Pensionssystem.

In den meisten Ländern sind es die kurzfristigen Themen, die die politische Agenda bestimmen. Seltener sind es die langfristigen Herausforderungen, wie die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Finanzierung der Pensionen. Das mag aus politischer Perspektive auch nachvollziehbar sein. Aber durch Wegschauen lassen sich die Probleme nicht meistern.

Wie gestaltet sich denn die Frage des Pensionssystems aus rein faktischer Sicht?

In Österreich leben 8,8 Millionen Menschen. 2080 werden es 9,9 Millionen sein, das zeigt die Bevölkerungsprognose der Statistik Austria. Zugleich werden die Menschen älter: Heute haben Männer eine um 17 Jahre höhere Lebenserwartung als noch 1950, bei den Frauen ist sie um 16 Jahre gestiegen. Das ist zum einen mehr gewonnene Lebenszeit und damit eine gute Nachricht. Das bedeutet zum anderen, dass die Pensionen länger bezogen werden. Zudem verschiebt sich das Verhältnis von Menschen im erwerbsfähigen Alter zu denen im Pensionsalter. 1950 kamen auf eine Person im Pensionsalter noch 6 Erwerbsfähige. Heute kommen auf eine Person im Pensionsalter nur noch drei Personen im erwerbsfähigen Alter. 2040 werden es nur noch zwei sein. Sämtliche Systeme, die umlagefinanziert sind, werden also massiv unter Finanzierungsdruck geraten. Zudem gehen die Babyboomer bereits jetzt in Pension. Die Schlussfolgerungen müssen von der Politik gezogen werden.

Welche ziehen Sie?

Grundsätzlich gibt es nur wenige Optionen, wie ein umlagefinanziertes Pensionssystem auf den demographischen Wandel reagieren kann: Die Beiträge können weiter steigen, allerdings ist die Abgabenbelastung in Österreich im internationalen Vergleich schon sehr hoch. Man könnte auch die Leistungen senken, was allerdings die finanzielle Absicherung im Alter verschlechtert. Eine weitere Möglichkeit wäre, den Bundeszuschuss anheben, was zu einer höheren Steuer- oder Schuldenbelastung führt. Oder man könnte das gesetzliche Antrittsalter anheben. Was man macht, ist letzten Endes eine politische Entscheidung. Es wäre allerdings wichtig, dass sie auch getroffen wird.

Autor/in:
Mag. Stephan Strzyzowski
Werbung

Weiterführende Themen

Stories
17.09.2020

Wie wirkt sich Covid-19 auf exportierende Betriebe aus? Prof. Jonas Puck von der WU Wien hat 810 ...

Puck Jonas
Interviews
17.09.2020

Wie wirkt sich ein exogener Schock auf exportierende Unternehmen aus? Prof. Jonas Puck ist genau dieser Frage nachgegangen. Wir haben ihn um eine ...

Stories
14.09.2020

Die Angst geht um. Vor dem Virus, vor einem Systemcrash, vor der Pleite. Mit welchen Ansätzen man sich der Furcht kon­struktiv stellen kann, erklären Experten und Unternehmen.

"Reshoring wird ­planwirtschaftlich sicher nicht ­funktionieren", meint Michael Otter, Leiter der Aussenwirtschaft Austria.
Interviews
31.08.2020

Die Pandemie hat deutlich gezeigt, wie fragil manche Lieferketten aufgestellt sind. Aus Sicht von Michael Otter, Leiter der ...

Interviews
31.08.2020

Allein schon die Diskussion über neue Steuern schwächt die aufkeimende Konjunktur, meint Georg Knill. Warum der Staat die Verantwortung jetzt wieder an ...

Werbung