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Bewerbungsphase für den Magenta TUN startet

27.01.2021

Der Magenta TUN, Technologie- und Nachhaltigkeitsfonds der Magenta Telekom, ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise Österreichs und vergibt jährlich, heuer zum 9. Mal, 50.000 Euro. Damit leistet der Fonds einen wesentlichen Beitrag zu Problemlösungen im Bereich Klimaschutz, Inklusion oder Bildung durch Digitalisierung.

Bis 28. Februar 2021 können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen sowie private Personen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte auf https://www.magenta.at/TUN einreichen. Anschließend entscheidet eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler, welche Projekte durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern. Auf die Preisträger warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. „Seit vielen Jahren leisten wir als Magenta Telekom mit der Unterstützung des TUN einen aktiven Beitrag für eine bessere Zukunft. Wir sehen unser Engagement als langfristige Verpflichtung, durch Digitalisierung verstärkt Nachhaltigkeit zu ermöglichen,“ so Andreas Bierwirth, CEO der Magenta Telekom über das Engagement für den Fonds.

Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen
Der TUN versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören u.a. Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie Umwelt-, Natur- und Artenschutz.

Teilnahme-Voraussetzungen
Alle Teilnahmebedingungen sind unter https://www.magenta.at/TUN zu finden.

Preisverleihung beim 4GAMECHANGERS
Die finalen Pitches sowie die Preisverleihung des Magenta TUN finden erstmals im Rahmen des 4GAMECHANGERS Festivals, Österreichs wichtigste Bühne für Digitalisierung, Technologie und Nachhaltigkeit, statt.

Siegerprojekte 2020
Der erste Platz des Magenta TUN 2020 ging an das Projekt „OurPower“, eine Online- und Community-Plattform, die den Direkthandel mit Ökostrom zwischen Erzeuger und Nutzer ermöglicht. Die Projekte Josefbus, Next Generation of Changemaker und Seminat teilten sich den zweiten Platz. Mehr zu den Preisträgern findet man unter https://www.magenta.at/TUN.

 

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