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Durch Umstellungen der Investments konnten bereits 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

VBV verpflichtet sich zur CO2-Verringerung ihrer Investments

05.04.2017

Mit der Unterzeichnung des Montreal Carbon Pledge Abkommens verpflichtet sich die VBV Pensionskasse dazu, den CO2-Fußabdruck ihrer Investments zu messen, zu veröffentlichen und langfristig zu verringern.

Der Marktführer bei den Pensionskassen setzt damit im Rahmen seiner Dekarbonisierungs-Strategie ein starkes Zeichen für mehr Klimaverantwortung in Österreich. Das weltweit bekannte Montreal Carbon Pledge Abkommen haben in Österreich bislang nur wenige Unternehmen abgeschlossen. Die VBV-Vorsorgekasse – sie gehört ebenfalls zur VBV-Gruppe – unterzeichnete es als erster österreichischer Finanzdienstleister. Vorstand Günther Schiendl dazu: „Sehr guter Ertrag für unsere Kunden und Verantwortung für Standort und Klima gehen bei der VBV-Pensionskasse Hand-in-Hand. Wir setzen bereits seit Jahren auf nachhaltige Investments. Daher ist im Rahmen unserer Dekarbonisierungs-Strategie die Unterzeichnung des Montreal Carbon Pledge Abkommens der logisch nächste Schritt. Wir haben mit diesem Abkommen die Grundlage dafür geschaffen, dieses Thema in Zukunft noch stärker zu adressieren und unseren CO2-Fußabdruck Schritt für Schritt zu verringern.“

Den CO2-Fußabdruck jährlich messen und publizieren

Das Montreal Carbon Pledge Abkommen http://montrealpledge.org/ wurde 2014 ins Leben gerufen. Die Initiative wird von den “Principles for Responsible Investment” (PRI) und der “Environment Programme Finance Initiative” (UNEP FI) der Vereinten Nationen unterstützt. Das Montréal Carbon Pledge versucht höhere Transparenz beim CO2-Fußabdruck von Aktien- und Anleihen-Portfolios zu schaffen und will langfristig auch zu dessen Verringerung beitragen.

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