Direkt zum Inhalt
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz, hali-Nachhaltigkeitsmanagerin Inge Hiebl, hali-Personalchefin Sandra Pfob und Bundesminister Andrä Rupprechtter bei der Preisverleihung.

Klimaschutzpreis an hali Büromöbel

05.12.2016

Mit dem Konzept „hali blue office“ und einem umfangreichen Maßnahmenpaket rund um die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit konnte der oberösterreichische Büromöbelhersteller die Jury in der Kategorie „Unternehmen Energiewende“ überzeugen

Seit 2013 ist hali Büromöbel eines von elf Vorzeigeunternehmen im klimaaktiv pakt2020. Mit dem Konzept „hali blue office“ hat das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal rund um seine Büromöbelprogramme entwickeln können. Durch sein Engagement sieht sich hali aber auch als Vorreiter und möchte alle Kunden, die mit dem Thema Nachhaltigkeit ebenso verantwortungsvoll umgehen, zur Kooperation einladen.

Durch eine Vielzahl an Maßnahmen konnte hali in den letzten Jahren den Anteil erneuerbarer Energieträger enorm steigern. 72% der vom Unternehmen verwendeten Energie stammen von erneuerbaren Energieträgern, wobei der dazu verwendete Strom zu 100% aus Wasserkraft stammt. Im Rahmen des klimaaktiv pakt2020 Monitorings wurde ein Minus von 47% an CO2 Emissionen errechnet. Darüber hinaus setzt hali bei seiner Produktion Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern ein, die Büromöbel sind PEFC-zertifiziert und tragen das österreichische Umweltzeichen. 
 
hali hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltigster und klimafreundlichster Büromöbelproduzent  Österreichs zu werden. Mit dem Energiewendepreis ist man diesem Ziel wieder ein Stück näher gerückt

Werbung

Weiterführende Themen

Umweltauditor Werner Gargitter, Andreas Ruby und Rainer  Pawlick (LIB Wien), Michael Wolf (Winkler) mit Tochter Daniele Wolf, Jürgen Lueger (Lucon Management Consulting), Sandro Wolf (Winkler) und  Gerald Bischof (Bezirksvorsteher Wien-Liesing) (v.l.).
Branche
06.06.2017

Wiener Bauinnung erfreut über erstmalige Emas-Auszeichnung für eine österreichische Baufirma.

Die Preisträger (v.l.): Andreas Kuba  (MA 48), Georg Waschulin (Direktor Kandlgasse), Horst Ulrich Mooshandl (Post AG)), Sinan Korjenic (TU-Wien), Daniel Mühlbach (Post AG), Stefan Fenz (Xylem), Azra Korjenic (TU-Wien), David Tudiwer (TU-Wien), Uli Pitha (Boku); C: Florian Wieser.
19.05.2017

Der weltweit renommierte Umweltpreis geht in Wien an das Projekt der Briefzustellung mit E-Fahrzeugen. Die Xylem GmbH und das Magistrat 48 der Stadt Wien wurden ebenfalls ausgezeichnet.

Emissionsfreie Autofähre aus Aluminium.
Metallbau
19.05.2015

In Norwegen geht die weltweit erste elektrische Auto- und Passagierfähre in Betrieb. Sie ist fast zur Gänze aus Aluminium gebaut.

Werbung