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Die Kinder der Mitarbeiter als wichtiger Bestandteil der "FACC-Familie", wie hier bei der 25-Jahr-Feier.

FACC testet Sommerkindergarten

09.06.2015

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC organisiert 2015 erstmals einen Sommerkindergarten im Innviertel. Berufstätige Eltern können damit die Sommerschließungszeiten der Kindergärten überbrücken. 

In Kooperation mit dem Gemeindekindergarten St. Martin im Innkreis erweitert FACC sein soziales Engagement um einen wichtigen Bereich. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Angebote ergänzen die Unterstützung von jungen Eltern im Unternehmen. „Als bedeutender und verantwortungsvoller Arbeitgeber im Innviertel sind wir bemüht, ein perfektes Umfeld für unsere Crew und ihre Familien zu schaffen. Aus diesem Engagement heraus organisieren wir heuer erstmals einen Sommerkindergarten für die Kinder unserer Kolleginnen und Kollegen“, sagt FACC-Vorstand Robert Machtlinger. Gemeinsam mit dem Gemeindekindergarten St. Martin im Innkreis werden vom 17. August bis 4. September Betreuungsplätze für Kinder angeboten. Betreut werden die FACC-Kinder vom erfahrenen Team des Gemeindekindergartens. „Dieses Pilotprojekt ist für uns auch eine Bedarfserhebung, um das Angebot in den nächsten Jahren zielgerichtet organisieren zu können. FACC unterstützt die Eltern dabei mit einem finanziellen Beitrag. Bei entsprechender Akzeptanz werden wir dieses Projekt in den nächsten Jahren gerne weiter ausbauen“, sagt Robert Machtlinger.

Flexible Arbeitszeiten und Home-Office

Der FACC-Sommerkindergarten ist ein weiteres Angebot für Eltern, die im oberösterreichischen Unternehmen arbeiten. „In vielen Fällen kann ein Kindergarten nicht alle Herausforderungen lösen. Deshalb gestalten wir viele unserer Arbeitsplätze auch in puncto Arbeitszeit und Arbeitsplatz so flexibel wie möglich“, sagt Helmut Andexer, Leiter der Abteilung Human Resources. Individuell gestaltete Arbeitszeiten gibt es speziell im Verwaltungsbereich. FACC bietet hier attraktive Arbeitszeitmodelle an und arbeitet diese auch gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. So können mit der Kindererziehung betraute Eltern ihre Arbeitszeiten nach den Betreuungseinrichtungen orientieren. „Wenn es um spezielle Anliegen geht, sind wir gerne bereit, die Möglichkeiten im Rahmen des Machbaren auszuschöpfen und auf die Bedürfnisse unserer jungen Familien einzugehen“, betont Helmut Andexer. Dies betrifft ebenso durch besondere psychische oder physische Belastungen bedingte Situationen, wie etwa nach Krankenständen. In einigen Bereichen ist sogar die Arbeit von zuhause aus möglich. Eigene Home-Office-Möglichkeiten werden dabei nach Bedarf geschaffen, um dem Unternehmen das Know-how und das Engagement des Mitarbeitenden zu sichern und optimale Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.

Autor/in:
Redaktion Metall
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