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Auf den 60 Seiten des Berichts findet sich auch für Eltern interessanter Lesestoff.

Ein CSR-Report als lesenswertes Magazin

09.11.2017

Der österreichische Babyartikelhersteller setzt sich seit über 40 Jahren für die Gesundheit und Sicherheit von Babys ein. Doch auch soziale und ökologische Verantwortung sind ein wichtiger Teil der MAM-Unternehmensstrategie und werden jeden Tag gelebt. Wie und warum, zeigt der neue MAM Nachhaltigkeitsbericht 2015 & 2016.

MAM-Geschäftsführer Peter Röhrig: "Wir wollten zeigen, dass wir für Babies und Eltern arbeiten - aber auch, dass wir als MAM-Familie agieren."

MAM legt Rechenschaft ab – gerne sogar. Das verdeutlicht der neue, 60-seitige CSR-Report des Babyartikelherstellers für den Berichtszeitraum 2015 und 2016. Das Besondere daran: Er entspricht den aktuellsten Standards der Global Reporting Initiative (GRI), zeigt die große Bandbreite an gesetzten Maßnahmen und ist gleichzeitig als abwechslungsreiches Magazin gestaltet, das auch von Eltern gerne gelesen wird. Die Publikation ist Ausdruck der ganzheitlichen Unternehmensphilosophie des Spezialisten für Schnuller und Babyfläschchen. Dafür wurde MAM auch bereits mehrmals ausgezeichnet – zuletzt 2017 mit dem renommierten TRIGOS-Award als nachhaltigstes Unternehmen Österreichs.

CSR als Teil der Unternehmensstrategie

Corporate Social Responsibility (CSR) ist ein wesentlicher Teil der MAM-Strategie, Nachhaltigkeit wird in allen Unternehmensbereichen gelebt (siehe Infografik). Das gilt umso mehr, seit das Familienunternehmen auch über die Grenzen von Österreich hinaus tätig ist und seine Produkte in rund 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreibt. „Wir wachsen stetig und damit wächst auch unsere Verantwortung“, so Gründer und Geschäftsführer Peter Röhrig. „Dass wir diese Verantwortung sehr ernst nehmen und uns auf den unterschiedlichsten Ebenen engagieren, soll unser neuer Nachhaltigkeitsbericht darlegen.“

Roter Faden Babyentwicklung

Die Grundlage des Berichts bildet ein konsistentes Konzept: Der Aufbau orientiert sich an den Phasen der Babyentwicklung wie etwa „Wachstum“ oder „Essen, Trinken, Spielen“, nach denen die Kapitel benannt sind. Das passt zu den MAM-Produkten und nimmt gleichzeitig auf die Entwicklung des Unternehmens in den letzten 40 Jahren Bezug. „Wir wollten zeigen, dass wir für Babys und Eltern arbeiten – aber auch, dass wir als MAM-Familie agieren“, so Peter Röhrig.

Nachhaltigkeit verständlich und unterhaltsam erklärt

Inhaltlich wird auf jene Themen fokussiert, die für die MAM-Stakeholder besonders relevant sind. Umgesetzt sind sie in Form von abwechslungsreichen, lesenswerten und verständlichen Geschichten: vom Interview mit einem thailändischen Kautschukbauer über die Arbeit von QualitätsmanagerInnen in Ungarn bis hin zu Charity-Aktionen aus der ganzen Welt. Außerdem berichtet MAM nach den neuen Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und integriert die Sustainable Development Goals (SDG) der UNO, welche den globalen Beitrag von MAM in puncto Nachhaltigkeit deutlich machen.

Ein Fotobuch zeigt Familienglück

„The joy of being a family“ – auch das Layout des Reports transportiert dieses Unternehmenscredo von MAM: Er ist als Familienalbum gestaltet – mit Fotos und kleinteiligen Verzierungen, Kapitelreitern und liebevollen Details aus der Motivwelt von MAM. „Und weil unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am besten wissen, wie MAM tickt, was wir leisten und wofür wir uns engagieren, sind sie auf fast jeder Seite vertreten“, erklärt Peter Röhrig – vom Cover, das MAM-Eltern mit Kindern zeigt, über die Kapiteleinstiegsseiten bis hin zu einzelnen Artikeln, in denen sie zu Wort kommen.

Für die Gesundheit und Sicherheit von Babys

MAM hat in Sachen Nachhaltigkeit schon viel erreicht. Das Unternehmen hat etwa im thailändischen Kabin Buri ein vorbildlich energieeffizientes Werk auf die Beine gestellt, setzt bei der Entwicklung von Schnullern und Fläschchen auf wissenschaftliche Expertise, ist Vorreiter in Sachen Vereinbarkeit von Familie und Beruf, engagiert sich für soziale Initiativen und vieles mehr. „Wir denken bei allen unseren Aktivitäten langfristig und beziehen in unsere Überlegungen stets die Gesellschaft und unsere Umwelt mit ein“, erklärt Peter Röhrig. „Nachhaltigkeit ist bei uns nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern Teil unseres Kerngeschäfts. Denn was gibt es Verantwortungsvolleres, als für die Gesundheit und Sicherheit von Babys zu arbeiten?“

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