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Dritter Nachhaltigkeitsbericht des Paketdienstes GLS

23.03.2018

GLS Austria trägt unter anderem mit dem Lastenrad-Depot in Graz und dem umweltfreundlichen Depot in Rankweil zu den ökologischen Zielen der Gruppe bei.

GLS berichtet gemäß den G4-Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI). Unter anderem führte der Paketdienstleister eine Wesentlichkeitsanalyse durch. Gemeinsam mit internen und externen Stakeholdern identifizierte GLS hierbei die wesentlichen Handlungsfelder im Bereich Nachhaltigkeit. Ökonomie, Klima- und Umweltverantwortung sowie Soziales stehen im Fokus des Nachhaltigkeitsberichtes, der unter dem Titel „ThinkGLS. ThinkResponsible.“ die Entwicklungen in den Geschäftsjahren 2015/16 und 2016/17 vorstellt.

„Durch den zuverlässigen Pakettransport wollen wir einen Beitrag zu Kontinuität und Wachstum leisten“, sagt Rico Back, CEO der GLS Gruppe im Vorwort. „Hierzu gehört für uns, unternehmerische Verantwortung in alle Aktivitäten unserer Geschäftstätigkeit zu implementieren und offen über unseren Fortschritt zu berichten.“

Innovative City-Logistik

Vor allem arbeitet GLS daran, die ökologischen Auswirkungen des Pakettransportes zu minimieren. Einen Schwerpunkt bildet hier die City-Logistik, bei der es darum geht, die Infrastruktur urbaner Gebiete zu entlasten und Emissionen sowie Lärm zu reduzieren. Dazu tragen GLS-City-Depots in Kombination mit eBikes und eVans bei.

Erfolge in Österreich

Beispielhaft für nachhaltige City-Logistik ist das Lastenrad-Depot in der Feinstaubhochburg Graz. Seit einem halben Jahr beliefern eBikes von hier aus mehrere Stadtteile der steirischen Landeshauptstadt. Das neue umweltfreundliche Depot in Rankweil wartet unter anderem mit eVan-Steckdosen, Wärmepumpenheizung und Dachlichtbändern auf. Weiters gelang es GLS Austria im Berichtszeitraum, den Papierverbrauch um 20 Prozent zu senken und landesweit ausschließlich Recyclingpapier zu verwenden. Der Anteil der Fahrzeuge mit Euro 6-Norm wurde im Segment der Lkw von 52 auf 66 Prozent und im Segment der Zustellfahrzeuge von sieben auf 14 Prozent erhöht.

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