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Bedenken, was ein Genetiker zum Thema Recycling und CSR beitragen könnte, wurden von Prof. Hengstschläger rasch zerstreut

8. Austria Glas ReCIRCLE Dialogforum

21.03.2017

"Durchschnitt ist der größte Feind der Innovation!" meint der Genetiker und Autor Univ. Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger als Vortragender des 8. Dialogforums.

Das zahlreich erschienene Publikum lauschte dem interessanten Denkansatz des Vortragenden
Dr. Haymo Schöner (Prokurist Austria Glas Recycling, links), der Vortragende Univ. Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger und Dr. Harald Hauke (Geschäftsführer Austria Glas Recycling)

Zum 8. Mal lud Dr. Harald Hauke zum Austria Glas ReCIRCLE, jenem Dialogforum, das VordenkerInnen der Nachhaltigkeit mit Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum gemeinsamen Nachdenken und Diskutieren über die Realisierung einer zukunftsfähigen Wirtschaftsweise zusammenbringt.

„Um für die sich immer rascher wandelnden Märkte gerüstet zu sein, müssen Innovationen ständig neue Wege eröffnen.“ schreibt Univ. Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger den Gästen des renommierten Austria Glas ReCIRCLES am 20.3. in die Unternehmensagenda. „Wer einen neuen Weg gehen will, muss (s)ein Talent nutzen um den alten Weg zu verlassen.“ lautet Hengstschlägers Credo. Die individuellen genetischen Voraussetzungen eines Menschen müssen durch harte Arbeit in Leistung umgesetzt werden. Dabei sei es sinnvoller, sich auf die Stärken zu konzentrieren. Das Bekämpfen von Schwächen raube Zeit und generiere Durchschnitt – den größten Feind von Innovation.

Wie dies gelingen kann? Es gilt, die intrapersonelle ebenso wie die interpersonelle Intelligenz der MitarbeiterInnen zu stärken und die Menschen zu ermutigen, ihre Kreativität zum Einsatz zu bringen. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Flexibilität und Sicherheit ist die Basis dafür, sowohl Alltagsaufgaben gewinnbringend zu lösen, als auch Freiraum für Neues zu ermöglichen.

Harald Hauke, Geschäftsführer der gastgebenden Austria Glas Recycling: „Das Ziel des Austria Glas ReCIRCLES ist es zu verdeutlichen, dass Ökonomie, Umweltschutz, und Corporate Social Responsibility zusammengehören. Unternehmerischer und gesellschaftlicher Mehrwert sind kein Widerspruch. Für nachhaltige Unternehmensentwicklung braucht es einen reichhaltigen Strauß an Maßnahmen. Ganz wesentlich ist eine nachhaltigkeitstaugliche Teamentwicklung. Das haben die von Prof. Hengstschläger dargelegten Erkenntnisse zu Innovation und individueller Talentförderung sehr klar untermauert.“

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