Direkt zum Inhalt
Die Bestellung via Smartphone ist für Digital Natives selbstverständlich.

Fachkräfte fürs digitale Zeitalter

05.11.2015

Welche Erwartungen haben junge Handwerker an ihren Ausbildungsbetrieb? Und wie wird der Nachwuchs die Handwerksberufe verändern? 

Zum vierten Mal präsentiert Würth die Reinhold Würth Handwerks-Studie.

Guten Nachwuchs zu finden ist schwer geworden. Zahlreiche Beispiele zeigen, dass für viele Betriebe die Übergabe an einen Nachfolger zum unlösbaren Problem werden kann, wenn die Vorstellungen von „Alt“ und „Jung“ auseinanderklaffen. Die Reinhold Würth Handwerks-Studie 2015 „manufactum“ ist den Bedürfnissen von jungen Auszubildenden in Handwerksberufen nachgegangen und liefert Tipps und Praxisbeispiele, wie Unternehmen den digitalen Wandel schaffen können.

Digitale Arbeitsgeräte

Junge Menschen, die ab 1990 geboren wurden und ganz selbstverständlich mit digitalen Medien aufgewachsen sind, werden als „Digital Natives“ bezeichnet. Die Präsenz in sozialen Netzwerken ist für sie ebenso selbstverständlich wie die digitale Kommunikation. Die Homepage eines Unternehmens stellt für sie die wichtigste Informationsquelle dar.

Zukunft Multichannel

Diese jungen Arbeitnehmer wollen ihren beruflichen Alltag durch automatisierte Arbeitsabläufe optimieren. Der Einsatz von EDV in der Verwaltung, Lagerbestände via Smartphone und die Kommunikation per Mail haben bei neun von zehn Auszubildenden große Bedeutung. Der Multikanalvertrieb ist zukunftsweisend: Online-Shop, Außendienst, Telefon und Mail werden von den Digital Natives beinahe gleichwertig eingestuft und genutzt.

Wertschätzung wichtiger als Geld

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass das Arbeitsklima eines der wichtigsten Kriterien für die Arbeitszufriedenheit junger Menschen ist. Für mehr als 80 Prozent ist ein gutes Verhältnis zu den Kollegen sogar entscheidend für den Verbleib im Betrieb. Ausschlaggebend sind auch die Zukunftsperspektiven am Arbeitsmarkt, denn immerhin 76 Prozent der in Deutschland Befragten wollen nach der Ausbildung im erlernten Beruf bleiben.

Chancen für die Zukunft

Welchen Herausforderungen sich Handwerksbetriebe durch die Digitalisierung der Arbeitswelt stellen müssen und welche Chancen junge Auszubildende darin sehen, kann in der Reinhold Würth Handwerks-Studie 2015 nachgelesen werden. „manufactum“ kann unter www.wuerth.de/manufactum bestellt werden.

www.handwerksstudie.de

Autor/in:
Redaktion Metall
Werbung

Weiterführende Themen

Freuen sich übers Profi-Werkzeug für den guten Zweck: V.li.: Gerhard Pausch (Regionalverband Salzburger Seenland), Richard Breschar (Direktor Salzburger Bildungswerk), Matthäus Schossleitner (Würth), Fritz Kreil (Obmann Regionalverband Salzburger Seenland).
Aktuelles
08.03.2016

Für das Projekt „Repair Cafe“ des Regionalverbandes Salzburger Seenland hat Würth Profi-Werkzeug zur Verfügung gestellt.

Erwin Flenner (62) scheidet mit 1. Jänner 2016 als Geschäftsführer bei Würth Österreich aus.
E-Technik
01.02.2016

Nach 35 Dienstjahren bei Würth Österreich verabschiedet sich Erwin Flenner, Geschäftsführer der division metal, in den wohlverdienten Ruhestand. Die Geschäftsführung von Würth Österreich setzt ...

Den Sommerausklang der Sparte Gewerbe und Handwerk feierte man am 2. September im Gewerbehaus in Wien.
Branche
07.09.2015

Bereits zum 13. Mal fand der Sommerausklang der Sparte Gewerbe und Handwerk statt, dieses Jahr als Meet & Greet speziell für neue Funktionäre.

Werkzeug und Maschinen für den „perfekten Auftritt“.
Aktuelles
19.08.2015

Bei Werkzeug- und Maschinenwochen sowie Hausmessen stellt Würth im Herbst 2015 österreichweit sein breites Produktsortiment zur Schau.

Am Smartphone bestellt, kann eine Stunde später die Ware in einem der 41 Kundenzentren abgeholt werden.
Technik
04.08.2015

Mit der neuen Würth App „Click & Collect“ sind die wichtigsten Werkzeuge stets in Reichweite.

Werbung