Tchibo feiert zehn Jahre Nachhaltigkeit | Die Wirtschaft Direkt zum Inhalt
Harald J. Mayer, Geschäftsführer von Tchibo/Eduscho in Österreich

Tchibo feiert zehn Jahre Nachhaltigkeit

14.12.2016

Bereits seit zehn Jahren hat Tchibo das Ziel, Nachhaltigkeit auf allen Ebenen des Geschäfts zu integrieren und kann diesbezüglich auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. So sind die Kaffees bei allen Tchibo Kaffee Bars in Österreich bereits 100 Prozent Fairtrade-zertifiziert.

Seit 10 Jahren ist Nachhaltigkeit ein fester Bestandteil der Tchibo Unternehmens-Strategie. Ziel ist es, alle Tchibo Produkte und Prozesse nachhaltig zu gestalten. Auf diese Weise soll die Marke Tchibo zu 100 Prozent auch für ökologische und soziale Verantwortung stehen.

Nachhaltigkeitskonzept für alle Kaffees

Das Unternehmen Tchibo kann bereits auf einige wesentliche Fortschritte beim Ausbau der nachhaltigen Sortimente zurückblicken. So wurde in den letzten Jahren der Anteil nachhaltigen Kaffees im Röstkaffee-Sortiment auf über 40 Prozent gesteigert und das gesamte Cafissimo-Sortiment auf ausschließlich zertifiziert nachhaltige Qualität umgestellt. Seit 2014 bieten die Tchibo Kaffee Bars österreichweit 100 Prozent Fairtrade-zertifizierten Kaffeegenuss. Mittelfristig sollen alle Tchibo-Kaffees in das Nachhaltigkeitskonzept einbezogen werden.

Auch im Non-Food Bereich achtet Tchibo auf unternehmerische Verantwortung bei Sozialaspekten. Ein Schwerpunkt des Engagements im Textilbereich liegt darauf, Umwelt und Menschenrechte in den Lieferketten zu schützen sowie Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards kontinuierlich zu verbessern. Erst im Sommer präsentierte das Unternehmen eine umfangreiche Wäschekollektion für die ganze Familie aus 100 Prozent zertifizierter Bio-Baumwolle. Die Produkte sind nicht nur qualitativ hochwertig, sondern sichern auch faire Produktion und die Einhaltung sozialer Standards.

Langfristige Geschäftsstrategie

Tchibo arbeitet eng mit nationalen und internationalen Organisationen und Partnern zusammen. Erst kürzlich unterzeichnete Tchibo als erstes deutsches Handelsunternehmen mit IndustriALL Global Union eine weltweit gültige Rahmenvereinbarung für die gesamte Non Food-Lieferkette. Ziel ist es, Arbeitsbedingungen inklusive Gewerkschaftsfreiheit und Mitarbeiterbeteiligung in den Produktionsländern weiter zu verbessern.

„Ökologische und soziale Fragen bewegen die Menschen immer mehr und nur mit deren Beantwortung sichern wir unsere Zukunftsfähigkeit. Als Marktführer nimmt Tchibo seine Vorbildwirkung in Punkto Nachhaltigkeit sehr ernst. Es macht mich stolz, dass Tchibo bereits vor zehn Jahren begonnen hat, Umwelt- und Sozialverantwortungsaspekte in seine Geschäftstätigkeit zu integrieren. Ich bin überzeugt: Echte Nachhaltigkeit funktioniert nur, wenn sie als wesentliches Ziel der langfristig ausgelegten Geschäftsstrategie definiert ist.“, so Harald J. Mayer, Geschäftsführer von Tchibo/Eduscho in Österreich.

Autor:
Redaktion.Handelszeitung
Original erschienen am 14.12.2016: Handelszeitung.
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